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Artikel

Stuttgarter Nachrichten

 18. September 2013

Exil-Iraner im Irak warten auf Ausreise

Immer wieder kommt es zu Überfällen auf die Regimegegner in Flüchtlingscamps - Appell an Außenminister Westerwelle

Von Norbert Wallet aus Berlin

Berlin - Der langjährige Leiter der Münchner Konferenz für Sicherheitsfragen, Horst Teltschik, hat einen dringenden Appell an Bundesaußenminister Guido Westerwelle gerichtet. 'Der Außenminister soll gemeinsam mit Innenminister Hans-Peter Friedrich dafür sorgen, dass die rund 3000 iranischen Widerstandskämpfer, die noch immer im irakisn Lager Camp Liberty festsitzen, so schnell wie möglich in sichere Staaten ausreisen können', sagte Teltschik unserer Zeitung. Es drohe 'eine humanitäre Katastrophe'. Der Aufruf erfolgte angesichts eines Anfang September begangenen Massakers in Camp Ashraf, einem anderen irakischen Flüchtlingslager, bei dem 52 iranische Widerstandskämpfer regelrecht hingerichtet wurden, wahrscheinlich von Spezialtruppen des irakischen Innenministeriums.

Von Mehrdad Harsini

Nach der neuen Zusicherung der UNO und der USA-  und nach 6 Tagen intensiver Verhandlungen wurden 42 restliche Bewohner des Camps Ashraf nach Camp Liberty, in der Nähe des Bagdader Flughafens verlegt.

Die Verlegung kam dann zustande, nach dem die irakischen Sondereinheiten (SAWAT), die unter dem Diktat des irakischen Ministerpräsidenten, Maleki stehen, 52 Bewohner des Camps auf bestialischer Weise am 01.sep 2013 ermordet und 7 weitere Personen in einen unbekannten Ort verschleppt. Ihnen droht nun die Auslieferung in den Iran, wo sie sicherlich mit dem Tod und Folter rechen müssen.

Was am 1. September im Camp Ashraf im Irak geschehen ist, kann man mit Worten nicht beschreiben. Unvorstellbare Gewalt, monströse Taten, brutaler Angriff auf wehrlose Menschen …

Soldaten der Maleki-Regierung griffen in der Sonntagnacht 100 wehrlose Menschen an. Die sie fanden, die richteten sie grauenvoll hin oder verschleppten sie.

Von: Mehrdad Harsini 

05.09.2013

Am 01.September 2013 haben die irakischen Sondereinheiten das Camp Ashraf, die Heimstätte der iranischen Dissidenten im Irak,  angegriffen und dadurch 52 unter dem 4- Genfer Abkommen stehende Bewohner zum Teil durch gezielte Kopfschüsse exekutiert.  Bei der Nacht und Nebelaktion wurde ebenfalls die Klinik des Camps getürmt und deren Patienten desgleichen auf den Krankenbetten erschossen. Sieben weitere Personen wurden bei der Terroraktion verschleppt, deren Verbleib noch ungewiss ist.

Die Welt wartet auf die Reaktion des Westens und des Bündnisses der Willigen auf den Gifteinsatz des Assad-Regimes gegen seine eigene Bevölkerung mit mehr als 1000 Toten.

Wie diese Reaktion aussehen wird, ist noch nicht ganz klar. Man kann mit einem Abschreckungsschlag rechnen. Der Westen hat Angst, dass eine größere Aktion zum Sturz von Assad führen könnte. Wer würde nach ihm kommen? Das ist seine Sorge in Bezug auf Syrien und ein Hindernis für größere Angriffe gegen Assad. Und Assad freut sich.

Eine verlorenen Generation  und sehr bald 2 Verlorene Genration sein

die Jugendlichen in Iran. Farshid Motahari schreibt über diese Menschen.

Jugend in Iran: Es gibt keine dunklere Farbe als Schwarz

 

DPA-Spiegelonline

Sie schuften in Billigjobs, zahlen überhöhte Preise und müssen ihre Liebe verstecken: Junge Iraner leiden unter der Misere ihres Landes und sehnen den politischen Wandel herbei. Bis der kommt, trösten sie sich mit ein bisschen Poesie.

 

 

 

 

 

 

 

Politische Reformen im Iran: Realität oder Halluzination?

 Von Hossein Yaghobi

Seit der Entstehung der „islamischen Republik“ im Iran und der damit verbundenen regionalen und globalen Ereignisesse steht die politische Entwicklung in diesem Land stets im Fokus des internationalen Interesses.

Der neue Präsident im Iran ist ein Mullah. Das hat aber nicht viel zu bedeuten, das Sagen hat Khamenei selbst, der Religiöse Führer. Durch Paragraph 110 des Grundgesetzes der Mullahs sind alle Rechte in die Hände des Religiösen Führers gelegt.

 

Der Iran und der neue Präsident der Mullahs

 

Zu etwas ist der Mann wirklich fähig, ganz anders als der vorherige Amtsinhaber Mahmud Ahmadinejad, der wegen seiner Dummheit nicht viel täuschen konnte. Rohani kann gut täuschen und mit weichen und schönen Worten kann er böse Absichten vertuschen. Er ist, politisch gesehen, kein Reformer und auch kein Konservativer wie Ahmadinejad. Er ist seit 35 Jahren Funktionär des Regimes auf höheren Ebenen, besonders in Sicherheitsangelegenheiten. Er ist oft in der vordersten Linie des Unterdrückungsapparats gestanden, so war er 1998, als die Studentendemonstrationen blutig niedergeschlagen wurden, Sekretär des Sicherheitsrates des Regimes. Er ist gegen Israel und für den syrischen Diktator Assad.

 

 

Die Präsidentenwahl im Iran - Krieg der Wölfe

Für die Scheinwahl im Iran am 14. Juni haben jetzt alle Flügel ihre Helden vorgestellt.

Der 78 Jahre alte Ali Akbar Haschemi Rafsandschani, der als Hoffnungsträger der Basars und der Linie des Weges  des Imam (Khomeini), der von Khatami und der so genannten Grünen Bewegung  unterstützt wird.

Männer protestieren in weiblichem Gewand

Frauenbild in Iran /

Von Josh Groeneveld

In Frauenkleidern für Gleichberechtigung: Die Unterstützer der Kampagne "Kurd Men For Equality".

Suddeutsche Zeitung

Ein wegen Körperverletzung Verurteilter wird durch die Straßen der iranischen Stadt Marivan im kurdischen Nordwesten des Landes gefahren. Als wäre die öffentliche Zurschaustellung nicht genug, hat ein Richter veranlasst, ihn zusätzlich zu demütigen: Seine Bewacher haben ihm eine rote Tchador, ein traditionell-kurdisches Frauengewand übergezogen, wie auf einem Video zu sehen ist.

Was macht die UNO im Irak? Das Doppelspiel

 

von Martin Kobler im Irak

Von Mohammad Moshiri



Wenn die iranische Opposition mit ihm Schwierigkeiten hat, hat der irakische Diktator keine Schwierigkeiten mit ihr.

Martin Kobler, ein hochrangiger deutscher Diplomat und ehemaliger Büroleiter von Joschka Fischer, hat ein Doppelgesicht.

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