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Artikel

„Integration ist ein Gefühl“


seit September 2015 wird darüber viel diskutiert, wie die geflüchteten Menschen hier bei uns sich integrieren können.
Ich habe meine 30-jährige Erfahrung. Integrationsprogramme haben nie ich Deutschland große Erfolge gehabt. Die Leute bleiben fremd und fühlen sich nie „ Integriert und Deutsch“ zu sein.
Nach meiner Erfahrung ist Integration zuerst ein Gefühl. Ein Gefühl, dass man hier angekommen ist und angenommen wird. Bei allen Parteien zwar auch bei AFD wird das Thema viel diskutiert aber man weißt wenig, welche wirklich Hindernisse im Weg zur Integration gibt.

Zur Zeit wird viel über" Deutsch-Türken „ gesprochen. Die Feindschaft flammt und die alten Gräben werden noch tiefer. Als ein Deutsch-Iraner möchte ich meine Meinung über Das Wort „ Heimat" schreiben. Ich liebe meine Schwester und Brüder aus Türkei oder , die man als „Deutsch-Türke" bezeichnet. Ich liebe Türkei sehr und möchte alles Gute für das Land und seine Bevölkerung...

http://www.huffingtonpost.de/mohammad-moshiri/wo-ist-das-heimat_b_15367186.html

 

Ich kann mir vorstellen, dass für uns die Welle der Flüchtlinge eine Mega-Herausforderung ist. für uns als Deutsche mit ausländischen Wurzel ist diese Herausforderung noch großer, weil wir diese Menschen vielleicht ein bisschen besser verstehen und mit ihnen Mitleid haben würden. Natürlich ist Sicherheit des Landes die erste Priorität für alle.  Is, Assad, Mullahs, Taliban usw  sollen keine Möglichkeit bekommen, unser Leben in friedlichen Deutschland kaputt zu machen. Wir müssen schaffen. Warum?

Mit einem Mitglied des Vorstandes des Forums für Toleranz und Menschenrechte e. V., Detlef Wagner, besuchte ich ein anderes Flüchtlingsheim in Charlottenburg in der Soorstraße.

Wer glaubt, die Arbeit mit Flüchtlingen sei Männersache, sollte einmal die Personen kennen lernen, die das Flüchtlingsheim in der Soorstraße leiten

und betreuen. Sie alle sind Frauen außer einem Hausmeister.

 

Von: Mohammad Moshiri

Wer sind sie? Woher kommen sie?

Warum kommen sie?

eine Lawine rollt mit ihren riesigen Herausforderungen auf uns zu.

Jeder dritte Bürger Deutschlands hat einen Migrationshintergrund. Vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis 2015 sind fast 12 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Allein im Jahr 2015 werden vermutlich 420.000 neue Erstanträge und fast 60.000 Zweitanträge auf Asyl gestellt werden, zusammen ca. 500.000. Deutschland nimmt mehr Flüchtlinge auf als alle anderen europäischen Länder.

Zurzeit gibt es auf der Welt fast 57 Millionen Flüchtlinge.

Europa sieht sich mit der hohen Zahl der Flüchtlinge in einer kritischen Lage. Es muss schnell gehandelt werden, aber die gesetzlichen Grundlagen dazu sind nur zum Teil gegeben und es herrscht teilweise eine von Ressentiments gefärbte Abwehrstimmung, – um die Sache gelinde auszudrücken.

Wer sind die Flüchtlinge? Woher kommen sie? Warum fliehen sie?

Am 11. September 2001 erklärten Terroristen im Namen des Islam der Welt den Krieg. Damit begann eine Periode ganz neuartiger Konflikte.

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freunde!
ich letzter Zeit habe ich in vielen Veranstaltungen mit dem Thema:
Satanisten in Deutschland
ist Islam eine Gefahr für Deutschland wird immer mehr islamisiert
und über Haupt Islam und Moslems
teilgenommen.
Die Fanatiker und Fundamentalisten töten, foltern und vernichten im Name der Islam.
Sie wollen, dass die Bewohner in Ausland, mit islamischen Glauben, vor der Gesellschaft immer mehr unterdrückt, verhasst und verlassen werden, damit sie gewinnen.
Was ich in den Veranstaltungen gehört habe von Personen, die sich als Deutschen Patriot bezeichneten, war genau in dieser Richtung. Sie verbreiten zu Gunsten der Terroristen, Hass gegen Moslems und Islam in Deutschland.
Mein Artikel ist über dieses Thema, damit ein bisschen behilflich zu sein.
Mohammad (Hamid) Moshiri
Dichter, Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist-Unternehmer in Berlin
18.02.

Punkt 1

Darf ein Moslem ein Demokrat sein oder nur ein Terrorist?

Die „dunklen Kräfte mit bösen Absichten“ wollen die Situation ausnützen. Sie demonstrieren jetzt wöchentlich.

Vor 80 Jahren beschimpften die Nazis die deutsche Regierung als „jüdisch“, heute schimpfen sie weiter. Ein Teufel wird an die Wand gemalt: „ISLAMISIERUNG“. Damit soll Angst und Unsicherheit verbreitet werden. Die „Braunen“ freuen sich und schimpfen weiter.

Wer in letzter Zeit im Ausland gewesen ist, weiß, dass die Welt sich allmählich Sorgen um Deutschland macht.

Wieder einmal ist das Thema „Ausländer in Deutschland“ und „Islamisierung“ sehr aktuell und zu Demonstrationen mit ausländerfeindlichen Tendenzen kommen Tausende auf die Straße.

Als ich vor 10 Jahren auf Persisch über die Künstler unter dem Nationalsozialismus schrieb, musste ich mich mit dem Thema „Judenverfolgung“ intensiv auseinander setzen. Immer stellte ich mir diese Frage: Warum waren die Menschen im Land Goethes auf ein Mal gegen die Juden gestimmt? Wie konnten die Nazimörder so kaltblütig Millionen töten? War das das deutsche Volk? Wäre dieses Volk ohne den Faschismus nicht es selbst gewesen? Ich konnte es mir nicht vorstellen. Das Land der Dichter, Wissenschafter und Künstler sollte seinem Wesen entsprechend faschistisch sein? Diese hohe Kultur und Literatur konnte nicht von Leuten kommen, die den Faschismus im Blut gehabt hätten. Ich brauchte zwei Jahre, um mein Buch mit dem Titel: „Prüfung der Kunst und der Künstler unter der Herrschaft der Faschisten“ zu schreiben und teilweise zu übersetzen. Ich habe auch mit Zeitzeugen gesprochen und viele Bücher gelesen, die darstellen, wie es wirklich war. Solche Erfahrungen hatte ich selbst auch mit den Mullahs im Iran gemacht. Sowieso stand ich seit vielen, vielen Jahren auf ihrer Liste.

Manchen sagen Duldung! Was für ein komischer Begriff ist das!
Duldung ist nicht Respekt. Duldung ist ein Schimpfwort über die Menschen. Auch in Wikipedia ist Toleranz gleich Duldsamkeit gesetzt. Siehe (http://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz Toleranz, auch Duldsamkeit).
Was ich von Toleranz verstehe ist folgendes:(Eigene Meinung)

Man will darüber nicht denken. Aber mit geschlossenen Augen kann man sich auch bald nicht erkennen.

Mohammad Moshiri, Forum für Toleranz und Menschenrechtee.V.

Süddeutsche.de

11. November 2014, 16:24

UN-Bericht Fast 14 Millionen Syrer und Iraker sind auf der Flucht

Kinder im Flüchtlingsheim in der Türkei

(Foto: AFP)

  • Direktor Amin Awad warnt vor einer weiteren Verschlimmerung der humanitären Lage der Flüchtlinge im Winter.
  • Er kritisiert die schwache Aufnahmebereitschaft der europäischen Länder.
  • Etwa 13,6 Millionen Menschen sind infolge der Bürgerkriege im Irak und in Syrien auf der Flucht, teilt das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) mit.

Die Zeit

25.11.2014

Syrien-Flüchtlinge Die hungernden Gäste von Istanbul

 von Çiğdem Akyol, Istanbul

 

Der Winter naht. Für viele Syrer in der Türkei verschärft das die jetzt schon unerträgliche Lage. Und die Gastfreundschaft der Einheimischen neigt sich dem Ende zu.

Untertitel des Fotos: Ein syrisches Flüchtlingskind mit seiner Mutter in Istanbul  

Al-Khomeini oder Al-Bagdadi?

Manchmal sind die Sachen so duff, dass man sich nur wundern kann. Im Westen hört man die Meinung, man könne gegen den ISIS mit den Mullahs  zusammenarbeiten!! Neulich hat Präsident Obama an Khamenei (den religiösen Diktator im Iran) geschrieben und ihm vorgeschlagen, der Iran möge sich am Kampf gegen den ISIS beteiligen! Da lachen ja die Hühner. Tatsache ist, dass dieser Terrorstaat eine internationale Gefahr darstellt. Aus Deutschland haben sich mehr als 500 Menschen an den ISIS angeschlossen um zu kämpfen und zu töten.

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