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Die Mullahs haben begonnen wieder die Menschen in Öffentlichkeit zu töten.

Der Grund? Sie versuche die Welle der Veränderungen in diktatorischen Ländern, in den Iran zu verhindern.

Die Weltgemeinschaft soll hier auch der iranischen Bevölkerung  helfen.3 Menschen wurden hingerichtet.

Hinrichtung_im_Iran

Panzer gegen  schutzlose Menschen

ashraf
Mohammad Moshiri

12.04.2011

Die Mullahs im Iran haben gezeigt, auf wen Maleki, der Premierminister des Irans hört. Das sind nicht die USA, sondern die Mullahs im Iran.

Am Freitag wurde in Camp-Ashraf ein Blutbad angerichtet.
Zeitgleich mit dem Besuch von US Verteidigungsminister Robert Gates im Irak und wegen Forderungen des iranischen Regimes, haben irakische Einheiten auf Anweisung von Nuri al-Maliki Freitagnacht einen Großangriff gegen Camp Ashraf gestartet. Camp Ashraf ist die Heimstätte von 3.400 Angehörigen der iranischen oppositionellen Volksmodjahedin, die in ihrem Heimatland politisch Verfolgt und mit dem Tod bestraft werden

Die Exiliraner habe am Samstag vor Brandenburger Tor gegen amerikanische Regierung protestiert.

 CIMG0628

Die Amerikaner haben ihre Versprechung für das Schutz der Ashraf-Bewohner nicht gehalten und Malekissöldner haben am Freitag 34 Menschen dort getötet. ´8 Frauen befinden sich unter den Getöteten.

400 Wurden schwer verletzt. Die Verletzten bekommen keine medizinische Betreuung.

 

CIMG0574

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Kirche_vom_guten_Hirten

Die Exiliranerinnen und Iraner in Berlin erinnern sich  an 34 Tapfer Frauen und Männern  im Camp-Ashraf, die durch Maliks Diktator im Irak ermordet wurden sind.

CIMG0653

In die Katholische Kirche „ Von Guten Hirten“  haben mehr als 100 Exiliranerinnen und Iraner  in Anwesenheit  mehrere Deutsche und Angehörige der Getöteten an 34 Getöteten im Camp-Ashraf gedacht.

Pfarrer Knobel hat für Getöteten gebeten.

CIMG0657

M.Moshiri hat ein Gedicht  „ von Sonnen-Trauben“

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Den Getöteten gewidmet.

Die Anwesend habe dann Kerze angezündet.

 

Blutbad in Ashraf

Ashraf_8.04.2011

Leider wurde im Camp-Ashraf seit gestern bis  jetzt 33 Menschen getötet darunter 8 Frauen.

Von den 400 durch Kugel verletzte Ashraf-Bewohner sind mehr als 12 gestorben und man erwartet mehr Opfer, weil die Irakische Regierung auf Wunsch Mullahs  seit mehr als 14 Monaten Ihnen  Zufuhr der medizinische Betreuung und Medikamente   verboten, und ihr eigenes Krankenhaus  übernommen hat.

Sie Haben zu ihr eigenes Krankenhaus  kein Zugang.

Die verletze brauchen unverzüglich Blut aber bekommen nichts.

Die amrikanische Regierung hat Verantwortung für diese Situation, Sie wusste wohl, dass Maleki nur die Wunsche der Mullahs durchführt.

und hat grune Ampel der Morder gezeigt.

 Blutbad_in_Ashraf_durch_Malekissldner

 

Massaker im Camp Ashraf

 

Ashraf_1__9.04.2011

Heute Nacht  haben irakische Einheiten auf Anweisung von Nuri al-Maliki heute Nacht einen

Großangriff gegen Camp Ashraf gestartet. Die Angreifer sind dabei ein Blutbad zu errichten. Camp Ashraf

ist Heimstätte von 3.400 Angehörigen der iranischen oppositionellen Volksmodjahedin, die in ihrem

Heimatland politisch Verfolgt und mit dem Tod bestraft werden.

Bei dem Angriff sind mindestens 20 Menschen getötet worden, darunter 4 Frauen. Familienangehörige von

manschen Opfern leben in Deutschland. Ganz viele Verletzte sind zu beklagen. Mehrere Camp Bewohner

wurden verschleppt.

http://www.freiewelt.net/nachricht-6759/internationaler-kongress-zur-iranpolitik-am-19.-m%E4rz-in-berlin.html

Die freie Welt

Der Iran befindet sich im Brennpunkt der politischen Entwicklungen des Mittleren Ostens. Das Streben des Regimes nach der Atombombe und der Export des sogenannten „Islamischen Revolution“ in die arabischen Nachbarländer wie Irak, Libanon und Palästina haben seit Jahren dazu beigetragen die Region in einem gefährlichen Ausmaß zu destabilisieren

Das Regime versucht die Instabilität in der Region, wie in Tunesien und Ägypten im Sinne der Ausdehnung von Fundamentalismus und seines Hegmonieanspruchs in der Region auszunutzen.  Zum Thema "Camp Ashraf und die Iranpolitik" findet daher am Samstag dem 19. März 2011 um 14:00 Uhr im ICC Berlin ein internationaler Kongress statt.  Politiker und Journalisten aus aller Welt werden erscheinen.

 

Anmeldungen bzw. Nachfragen sind über die Seite "iranzukunft.org" möglich.

http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2011/03/16/widerstand-gegen-das-iranische-regime.htm

The_European_Circle

Internationale Konferenz für ein freien Iran

Widerstand gegen das iranische Regime

Widerstand gegen das iranische Regime (Foto: commons.wikimedia.org / Aktron)

Der politische Wandel in den arabischen Staaten in Nordafrika hat zu einer veränderten politische Landschaft in mehreren Ländern geführt. Gerade ist die Situation in Libyen Thema im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Dies Welle von Veränderungen soll auch den Iran erfassen, wünscht sich das Solidaritätskomitee für einen freien Iran. Bereits 2009 protestierten zehntausend Demonstranten in Teheran. Am kommenden Wochenende findet zu diesem Thema eine internationale Konferenz statt. Über die Situation und die Veranstaltung sprach European Circle mit Javad Dabiran vom Nationalen Widerstandsrat Iran und dem Rechtsanwalt Bernd Häusler Menschenrechtsbeauftragter von der Berliner Anwaltskammer.

Die islamische Welt verändert sich!! Die Welt auch?
storm2

Die Zeit der Änderungen in der islamischen Welt hat widersprüchliche Reaktionen hergerufen. Einerseits ist man froh, dass die Zeit der Diktatoren in dieser Region zu Ende geht, aber man ist auch besorgt, was danach kommt.

 

Westerwelle_Ahmadinejad_Reuters

Dorn im Auge!

Dass die beiden deutschen Journalisten, die im Iran inhaftiert worden waren, wieder frei sind,  ist für alle und auch mich eine große Erleichterung.

Dass die beide Männer zu Unrecht in der Haft waren, ist klar. Das Regime in Teheran hat bereits öfter Bürger aus dem Ausland in Haft genommen, um seine politischen Forderungen durchzusetzen. Die Inhaftierung der beiden deutschen Journalisten war eben auch nur ein Instrument zur Erpressung Deutschlands und die Freilassung eine Werbung für das Regime im Innern des Iran.

Wir haben seit 32 Jahren erlebt, was der Preis solcher Verhandlungen ist. Immer war die  Beschränkung der iranischen Opposition im Ausland eine Forderung der Mullahs an den Westen gewesen.

Dass die iranischen Volksmodjahedin auf  die EU-Liste von Terrororganisationen gesetzt wurde, war auch schon eine Forderung der Mullahs unter Khatami gewesen.

Heute ist aber der Besuch von Herrn Westerwelle mit dem Holocaustleugner Ahmadinedjad  in "sehr freundlicher Atmosphäre" ein Dorn in die Augen der Menschen, die seit einigen Tagen wieder im Iran "nieder mit der Diktator" rufen und dafür ihr Leben opfern.

Das Bild von Westerwelle und Ahmadijedjad ist beschämend.

Jetzt verstehe ich auch warum Herr Löning (FDP), der Menschenrechtsbeauftragte  der Bundesregierung unsere Briefe an ihn, sich für Menschenrechtsverletzungen im Camp Ashraf einzusetzen, ohne Antwort beließ. Man will die Mullahs nicht ärgern. So werden die Möglichkeiten der Mullahs zu mehr Unterdrückung der Bevölkerung im Iran größer.

Die Argumentation ist klar: Die Mullahs wollen behaupten, dass:

ihre religiöse Herrschaft anerkannt wird und die Unterdrückung der Opposition und die Hinrichtungen im Iran (Mehr als 100 Personen seit Beginn 2011) kein Hindernis für Länder wie Deutschland sind, das Regime in Teheran als Partner anzunehmen.

….

Dieser Besuch ist ein Dorn im Auge der Bevölkerung im Iran.

Man hätte mit sauberen Händen versuchen sollen, die Geiseln freizubekommen, anstatt durch die Ahmadinedjad, dem Mann der 1000 Schüsse, Holocaustleugner usw., die Hand zu geben

Man schämt sich. Wirklich.

Die Mullahs haben es wieder erreicht, sich mit der Methode Erpressung  durchzusetzen.

 
Mohammad  Moshiri

www.diezeitbruecke.de

Westerwelle und Mann der tausend Schüsse

westerwell

 

Holocaustleugner, Wahlbetrüger, Ahmadinedjad

Alle freiheitlebenden Menschen in Deutschland und auf der Welt sollen sich schämen

Das ist ein Dorn in die Augen der Iranischen Bevölkerung. Was sie nie vergessen können.

Das Blutt der 2 neugetöteten Jugendliche  ist noch nicht getrocknet.

Ägyptischer Wind verändert die ganze Region

aegypten_500

Das war eine Überraschung für alle. Mubarak ist weg und der Weg zur Demokratie  wird geöffnet. Die Mullahs im Iran haben versucht die Situation in Ägypten auszunutzen. Khamnei,, der religiöse Diktator im Iran hat letzte Woche über den Strom der islamischen Bewegung  in Ägypten gesprochen, die islamische Revolution im Iran als Vorbild genannt, gestern haben die Geistlichen - und zwar auch die der Moslembrüderschaft - der Aussage  von Khamanei scharf widersprochen  und betont, dass man keine islamische Republik in Ägypten will. Man hatte zur einer Demonstration zur Solidarität mit der iranischen Bevölkerung aufgerufen

Der Wind der Änderung ist aber wirklich aus dem Iran gekommen. In den Jahren 2009 und 2010  hat die Welt diesen Wind im Iran erlebt. Zum ersten Mal  hat die Bevölkerung Internet und SMS zum Widerstand und als Waffen gegen die Diktatur eingesetzt. Und in Tunesien und Ägypten wird diese Methode fortgesetzt.
Khmanei  hatte  sehr hart reagiert und die Menschen wurden maskiert, aber die Unzufriedenheit ist seitdem viel größer geworden. Und wird sich bald wieder zeigen.
In einigen Jahren  wird sich das Gesicht der islamischen Welt geändert haben.
Im Westen sollte man keine Angst haben, diese Bewegungen zu unterstützen. Demokratie ist die einzige Lösung. Die Völker in der Region haben das Schicksal der iranischen Bevölkerung gesehen. Armut, Menschenrechtsverletzungen, Flüchtlingswellen, Terrorismus usw haben die Mullahs mit sich in den Iran gebracht und die Völker haben alle gesehen, was im Iran passiert ist und keiner will das in seinem Land.

Mohammad Moshiri

www.diezeitbruecke.de

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