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Hinrichtung_3

Genau 100 Menschen wurden im Iran in den letzten 2 Wochen hingerichtet. Das Regime spricht wieder mit seinen Taten.  Allein am 13. November wurden 45 Menschen hingerichtet. In den vergangenen 8 Monaten ist die Anzahl der Hinrichtungen auf 440 gestiegen.  In der vergangenen Woche wurden zwei 2 politische Gefangene wurden zu Tode gefoltert: Satar Behechti (35) und Djamile Soviedi (45). Behechti war Blogger und Soviedi gehörte zur politischen Minderheit in der Provinz Ahwas.

 

 

Das ist ein Schrecken erregendes Vorgehen der  Mullahs. Je mehr Angst sie haben, desto mehr Menschenrechtsverletzungen erfolgen.

Die Welt der Mullahs besteht aus Schwarz und Weiß. Es existiert für sie keine andere Farbe in der Einstufung ihrer Gegner oder Befürworter: mit Khamenei dem religiösen Diktator,  oder gegen diesen. Folge in der iranischen Gesellschaft: Es gibt keine Mittelschicht mehr im Iran;  es gibt  98% Arme und 2% Reiche.

Aber  wovor haben die Mullahs Angst? Sie stehen in einer entscheidenden Situation!

  1. Der Wind weht gegen sie und ihren strategisch wichtigen Verbündeten Assad.  Dann schwanken die Mullahs selbst. Ohne Assad wird die Welt sehr klein für die Mullahs.
  2. Ihr wichtigster Gegner, die Organisation der  Volksmudschahedin, ist von allen Schwarzen Listen gestrichen. Sie stellen sich als einzige legitime Alternative vor. Jetzt ist ihre Führerin Frau Radjavi wie eine Präsidentin in Estland  behandelt  worden. Das macht die Mullahs noch mehr nervös.
  3. Die Sanktionen treffen das Regime stündlich. Die iranische Währung ist stark gefallen, ein Dollar kostet viermal so viel vor einigen Monaten. Man rechnet mit dem totalen Zusammenbruch in 5 bis 7 Monaten.
  4. Der Flügel der national religiösen Fundamentalisten um Ahmadinedjad  hat sich in letzter Zeit mehr und mehr von Khamenei entfernt, dabei ist in 7 Monaten Präsidentschafts- Wahl im Iran. Khamenei ist äußerst unsicher über dieses nächste Wahlergebnis. Durch die Ereignisse kann der Unterdrückungs-Apparat des Regimes einen unreparierbaren Schlag erhalten.
  5. Der Flügel von Rafsandjani  macht Front gegen Khamenei. Sein Sohn und seine Tochter sitzen schon im Gefängnis.
  6. Die Gefahren der Fortsetzung des Atom-Programms  sind erheblich. Obwohl jeder weiß, dass die Mullahs, wenn sie diese Gefahr irgendwann ernst nehmen, zu Kompromissen bereit sein werden, aber bis dahin kann viel passieren.

Durch die neue Welle der Hinrichtungen wollen die Mullahs die Bevölkerung vor der Wahl einschüchtern. So werden in den nächsten Tagen wohl noch mehr Menschen sterben.

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