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Artikel

Protestaktion in Berlin

16.08.2012 um 15 Uhr

Brandenburgertor Ecke Ebertstrasse

Nein zur Diktatur im Iran und Syrien

Unterstützung für die Freiheitskämpfer in Syrien und die Bewohner vom Camp Ashraf und Liberty

 

Spiegelonline berichtet am 12.08.2012

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Volksmudschahidin wollen verschleppte Iraner identifiziert haben

Die iranische Oppositionsgruppe "Iranische Volksmudschahidin" hat nach eigenen Angaben einige der Anfang August von syrischen Rebellen verschleppten Iraner identifiziert. Die iranische Regierung hatte sie als Pilger bezeichnet, die syrische Opposition bezeichnete sie als Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden. Diese Sicht wird nun von der Gruppe bestätigt. Diese "Volksmudschahidin" wollen Kommandeure und hochrangige Offiziere der iranischen Revolutionsgarden unter den 48 Verschleppten erkannt haben. SPIEGEL ONLINE liegt eine Liste mit neun Namen, dem Rang und den Herkunftsorten der Männer vor. Überprüfbar sind diese Angaben nicht.

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Nach 18 Monaten Maß und Katzenspiel  hat der religiöse Diktator im Iran, Ali Khamenei,  die intensive Unterstützung des Assad-Regimes bekannt gemacht. Bis jetzt waren alle Unterstützungen geheim gehalten.  Seit 2 Tagen wird im Iran offiziell die Pasdaran in den Städten Teheran, Isfahan, Schiras, Maschad und Täbris mobilisiert, um nach Syrien geschickt zu werden.

Sie fliegen mit Mahan-Airline. Diese Fluggesellschaft gehört dem Korps der Pasdaran im Iran.

Ein Teil fliegt direkt nach Damaskus. Ein weiterer Teil fliegt nach der irakischer Stadt Najaf, dann von dort mit der irakischen Fluggesellschaft weiter nach Syrien.

Ein dritter Teil fliegt nach Beirut im Libanon, von dort werden die Gardisten  mit Bussen der Hisbollah nach  Damaskus  gebracht.

Anfang der Woche, nach dem Überlauf von Assads Regierungschef, Riad Hidschab, nach Jordanien, hat eine sehr wichtige Sicherheits-Tagung in Teheran stattgefunden.   Khamenei betonte, dass ohne das Regime von Baschar al Assad  das Regime der Mullahs ohne  Schutzschild sei,  und wird bald angegriffen würde.  Er sagte:“  Wir können uns nur nach vorne bewegen.  Wir müssen mit aller Kraft Baschar an der Macht halten.  Wir werden mit den Pasdaran, mit Geld, Waffen und Propaganda  und weiteren Gütern  das Regime an der Macht halten. Egal was es und kosten wird“. Er Betonte: „ Unser Schicksal ist miteinander verbunden“. Der Institution  „Samen Alaemeh“ wurde die Verantwortung über die Beförderung der Gardisten  gegeben. Diese gehört zu dem Korps der Pasdaran.  Hassan Astijani der Chef vom Inistitut „Talaye Nur Hejrat“ hat  den Auftrag bekommen, die Pasdaran  von Teheran nach Syrien zu schicken. Die beiden Institute haben in Damaskus Büros,  ihnen wurde ein großes  Budget für die „ Aktion“ zugebilligt.

Der Besuch von Sonderbotschafter Jalili in Syrien diente zuerst für die Durchführung der neuen Beschlüsse  zur Unterstützung Baschar al Assad.  Er hat dem Diktator die Unterstützung  der Mullahs zugesichert und  über Koordination und Kooperation in reibungsloser Zusammenarbeit zur Unterdrückung des Widerstandes im Syrien gesprochen.  Die beiden Länder sollen sehr enger mit einander arbeiten.

Außerdem will Teheran die Türkei  ernsthaft warnen. Natürlich mit Terrorismus.

Offener Brief

 Joachim_Gauck

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Joachim Gauck

Als ein verzweifelter Bruder eines Verstorbenen Familienangehörigen schreibe ich Ihnen im Name der Menschlichkeit und Gerechtigkeit.

Ich bin als ein eingebürgerter Bürger in Deutschland. Ich arbeite als Selbständiger in Düren.

Mein Bruder Ingenieur  Bardia  Amir-Mostofian ist am 20.03.2012  im Camp  genannt „Liberty“ wegen Herzstillstand aufgrund totaler Erschöpfung  gestorben.

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Gestern haben die Freunde und Angehörige der Bewohner  vom Camp Ashraf  und „Liberty“ vor dem Auswärtigen Amt gegen die Unterdrückung im Camp Ashraf und „Liberty“ protestiert.

Sie haben Martin Kobler aufgefordert nicht weiter gegen die Rechte Der Bewohner zu den Gunsten des Diktators im Iran und Iran sich einzusetzen.

Martin Kobler war auch vorbeigegangen und öffentlich und heimlich  fotografiert!!

Hintergrund:

m.moshiri
Die Rolle der UNO im Irak und in Syrien
Mohammad Moshiri

Für die Mullahs im Iran sind die neuesten Nachrichten gar nicht gut.

Ihr strategisch wichtiger Verbündeter in Syrien, Baschar Assad, ist unter Druck durch Widerstand der syrischen Bevölkerung. Dass der Diktator gehen muss, ist nur eine Frage der Zeit. So verliert dann das Regime im Iran die Basis seiner Strategie in der Region. Die Situation in der Region wird sich erheblich ändern: zugunsten der Demokratie und gegen den Fundamentalismus und den religiösen Extremismus. Die Mullahs haben alles versucht, um Assad an der Macht zu halten. Mordkommandos von Gardisten des Regimes und Bassijesleuten

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Iranische Flüchtlinge

Verantwortung für 3 400 Männer und Frauen der iranischen Opposition


Während die Welt um einen Ausweg aus der Tragödie des syrischen Volkes ringt und die Nachbarstaaten, allen voran die Türkei, versuchen, die humanitäre Notsituation durch Aufnahme von Flüchtlingen aus der Region zu lindern, spielt sich abseits der Öffentlichkeit eine weitere menschliche Tragödie von Iranern im Irak ab.

http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2012/04/26/verantwortung-fuer-3-400-maenner-und-frauen-der-iranischen-opposition.html

Die 4. Gruppe von 400 Ashraf Bewohner ist zum Camp Liberty gebracht worden. Damit sind fast die Hälfte Bewohne des Camps Ashraf nach „ Liberty“ umgesiedelt worden.

Irakische Regierung will auf Wünsch der Mullahs das Camp Ashraf bis Ende Aprill geschlossen haben.

 

 

Geheimdienst

Nach neuen Sanktionen, die gegen Mullahs  verhängt worden sind, und die Aktivität  der Verbündeten der Mullahs mehr als denn je  unter Lupe  gebracht worden sind

Als die Politik der „geschlossen Augen“ gegenüber den  Mullahs Geschäfte besonders  in Deutschland sich langsam  geändert wird und die Zollbeamte auf einmal verdächtigen Augen gegenüber den Gütern  nach Iran bekommen, sodass die die Hinrichtung Pille nach Iran in Bonn Beschlag genommen werden und die Handels mit Iran immer mehr schwieriger werden, weil man nicht von Iran und nach Iran Geld überweisen kann usw.

Während heutigen Umzug nach „Liberty“ ist ein Ashraf Bewohner ( Amir Mostofian,44 Jahre alt) gestorben. Es passiert 2 Stunde vor dem iranischen Jahreswechsel und dem Fest " Norouz"

Seine Verwandte leben in Deutschland. Er war selbst politische Asylant  in Deutschland

Der Verstorbene  hatte die letzten 2 Tage nicht schlafen können, weil die irakische Soldaten immer  die  Leute gestört und auch angegriffen hatten.

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Die Erklärung des NWRI

Ingenieur Bardia Amir-Mostofian stirbt wegen 48 Stunden andauernde Durchsuchungen beim Transfer nach der Ankunft in Camp Liberty

 

Am 20. März 2012 gegen 6 Uhr morgens starb der Ingenieur Bardia Amir-Mostofian, Mitglied der POMI und unter der dritten Gruppe, die nach Camp Liberty umzog, kurz nach der Ankunft im Camp wegen Herzstillstand aufgrund totaler Erschöpfung.

Amir-Mostofian (44) war ein bekannter Elektrotechniker und schloß sich vor 20 Jahren den Menschen von Ashraf an, um dort seinen Kampf gegen das faschistoide iranische Regime fortzusetzen. 

48 Stunden lang war er den Inspektionen von Gegenständen und seines Körpers im Rahmen des Umzuges unterworfen. Nachdem er in Liberty ankam, ging er zum Beten in eine der Baracken, kam dann aber nicht mehr wieder. Als seine Freunde ihn riefen, an der Feier zum Nowruz (Persisches Neujahrsfest) teilzunehmen, fanden sie seinen Leichnam und brachten ihn sofort zu einem irakischen Arzt in Liberty. Der Arzt bestätigte seinen Tod aufgrund eines Herzstillstandes nach totaler Erschöpfung und Streß. 

Die Inspektionen in Ashraf begannen am 18.März gegen 8 Uhr morgens und gingen bis zum Mittag des 19. März, dann begannen die Leibesvisitationen. Während der Inspektionen griff eine Spezialeinheit (SWAT) die Bewohner an und schlugen sie mit elektrischen Schlagstöcken. 

Der Konvoi verließ Ashraf am Montag gegen 8:15 Uhr. Trotz der ganzen Inspektionen in Ashraf gab es vor dem Eingang von Liberty noch einmal Inspektionen. Die Bewohner mußten stundenlang ohne Grund in dem extrem kalten Wetter verharren. 

Die irakische Regierung und UNAMI haben in den letzten Tagen unberechtigt und hastig den Umzug der dritten Gruppe bis zum 19. März gefordert und akzeptierten nicht die Bedenken und Wünsche der Bewohner, den Umzug erst am 22. März durchzuführen, nachdem das neue persische Jahr begonnen hat. Den UN Sonderbeauftragten und den Vertretern von UNAMI wurde mehrfach verbal und schriftlich mitgeteilt, dass die Bewohner von Ashraf einen Umzug am 19.März als extremen Druck für die Bewohner sehen.

Dies ist ein erzwungener Umzug, durchgeführt durch die irakische Regierung und unter den Augen der UN und es ist eine Verneigung vor den religiösen Herrschern im Iran, wenn man die Feiern der Bewohner zum Neuen Jahr mißachtet und sie damit so unter Streß setzt, dass Menschen wie Amir-Mostofian sterben.

Der iranische Widerstand macht den UN Generalsekretär, den Sicherheitsrat und die US Regierung darauf aufmerksam, dass dies ein schwerer Verstoß der Rechte der Bewohner von Ashraf ist und dass es sich um eine erzwungene Umsiedlung handelt. Er ruft sie auf, die minimalen Sicherheitsgarantien der Bewohner von Ashraf sicher zu stellen und eine größere Katastrophe zu verhindern.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

20.März 2012

 

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Diezeitbruecke.de  wünscht allen Völker der iranischen Region alles Gute. Viel Erfolg  und Befreiung von Diktatoren.

Gutes Neues Jahr – 1391. Mit dem Norouz-Fest beginnt Morgen um 6.15.26 Uhr  in Europa. im iranischen Kulturraum ein neues Jahr und der Beginn des Frühling.

„Norouz wird seit mehr als 3000 Jahren auf dem Balkan, in der Schwarzmeerregion, im Kaukasus, in Zentralasien und im Nahen Osten gefeiert“.

“Die sogenannte Haft Sin besteht aus sieben verschiedenen Elementen, beginnend mit den Buchstaben S. Jedes symbolisiert etwas. Der Apfel zum Beispiel steht für Weiblichkeit.”

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Weitere 400 Bewohner vom Camp Asharf sind nach “Liberty” unterwegs.

Heute Nachmittag  sind weitere 400 Bewohner Zum Camp „Libertz“ gebracht worden. Bei der Durchsuchung ihrer privat Eigentum  kam zu Auseinandersetzungen Zwischen den Bewohner und irakischen Sondereinheiten der Armee .

Damit sind 1200 Bewohner ins Camp „Liberty“ umgesiedelt worden.

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