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Artikel

Die Irakische Regierung ist  wieder gegen internationalen Bemühungen und gegen allen durch UNAMI und durch  irakischen Regierung  gemachte Versprechungen , die an die Bewohner im Camp „Liberty“ gemacht worden sind, vorgegangen. Sie haben  nicht nur die Anzahl  von  Stationen von bewaffneten Kräfte um das Camp  verringert, sondern  haben seit 12. März mehr Stationen in der Nähe von Wohngebiete  stationiert.

Seit 12. März gibt es  neue Stationen in einer Entfernung von 10 Meter an Wohngebiete. Wie die   Fotos   zeigen, sind die Frauen auch ständig unter Aufsicht der bewaffneten Männern dieser Stationen.

Hier einige neue Fotos aus Camp „Liberty“

 

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iran_das_land

In einem Artikel schreibt  der Autor Wahadt -Hagh in  Jungle World  Online über die inhaftierten Frauen im Iran

208 Jahre Haftstrafe für 34 iranische Frauen

Die NGO Human Rights House of Iran hat die Namen von 47 inhaftierten Frauen dokumentiert, die nur wegen ihrer gesellschaftspolitischen Aktivitäten und wegen ihrer Überzeugungen im Gefängnis sitzen. 34 von ihnen sind zu insgesamt 208 Jahren und acht Monaten Haftstrafe verurteilt worden. 14 Frauen sitzen noch ohne ein Urteil in Haft. Die Menschenrechtsorganisation betont, dass die Gesamtzahl der gegenwärtig aus politischen Gründen in iranischen Gefängnissen sitzenden Frauen weit höher ist. Es ist die islamistische Gesinnungsjustiz, die alle Andersdenkenden im Iran kriminalisiert. Bereits die Zugehörigkeit zur Bahai-Religion gilt als Verbrechen, ebenso die Konversion zum Christentum und missionarische Aktivitäten.

Finger_pointing

Der Artikel von Herrn Josh Rogin auf der Website von „Foreign Policy“ vom 8. März 2012 enthält „interessante“  Punkte: darüber könnten selbst die Hühner lachen, von den Menschen abgesehen, denen Gott  das Gehirn zu rationalem Denken geschenkt hat.

Rogin schreibt in seinem Artikel: Die gekauften Unterstützer der Volksmojahedin in den USA verhindern die internationalen Bemühungen zur Lösung des Problems in Ashraf.“

Er lobt in seinem Artikel die Arbeit von Martin Kobler, die bisher zu der Umsiedlung von 800 Personen vom Camp Ashraf ins Camp Liberty geführt hat, und behauptet, dass die Bewohner von Ashraf im Verdacht stünden, bewaffnet zu sein.

Telefonleitung

Nach dem Abzug der US-Streitkräfte aus dem Irak haben die Mullahs  im Iran  zur Vollständigen  der Besetzung  des Iraks die Kontrolle über die in- und ausländische Kommunikation des Irak übernommen.

Der Fernsehsender  Al- Rafedin meldet in diesem Sinne: „Vier Offiziere des Korps der Iranischen Revolutionsgarden haben im Bagdader Bezirk Mansour ein hochentwickeltes Kommunikationszentrum gegründet, mit dem alle Telefongespräche überwacht und aufgezeichnet werden sollen.“

Weil die Grundlage für ein menschliches Leben dort nicht vorhanden ist, wird die Kriese sich zuspitzen.

Es ist die Internationalen Einsätze notwendig.

Hier die Erklärung des NWRI

Weitere 400 Bewohner aus Ashraf ziehen nach Camp Liberty um

Auf Bitten des Sonderbeauftragten der US Außenministerin und des Sonderbeauftragten des UN Generalsekretärs und ihrem Versprechen, dass sie versuchen werden, die minimalen Zusagen für die Bewohner von Ashraf umzusetzen, ziehen weitere 400 Menschen nach Camp Liberty um.

 

logo

Umsiedlung ins Camp Liberty

Berlin - Ashraf “Ashraf ist das Biotop in der politischen Wüste”, das ist Greta Tüllmanns Meinung. Die Schließung des Camps steht jedoch durch massiven Druck seitens der irakischen Regierung unmittelbar bevor. Der Irak duldet die Exil-Iraner nicht länger im Land, so dass diese das Camp, besser gesagt die Stadt die sie sich selbst aufgebaut haben, verlassen müssen. Der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki sieht mit dem weiteren Aufenthalt der iranischen Oppositionsgruppe im Land das Verhältnis mit dem Iran als gefährdet. Die rund 3.400 Menschen in Camp Ashraf sind Mitglieder der politisch verfolgten iranischen Oppositionsgruppe (MEK), die Volksmudschahidin. Sie kämpfen für den Widerstand gegen das Mullah-Regime und die Freiheit des Iran. Jetzt sollen die Bewohner in das Camp “Liberty” einer früheren US Basis in der Nähe des Flughafens Bagdads umgesiedelt werden. Wobei allein der Name “Freiheit” ein einziger Hohn ist. In anbetracht der zugespitzten Lage wird ein Massaker an den Bewohnern seitens der irakischen Armee befürchtet, denn die Bewohner werden unter den gegebenen Umständen nicht freiwillig in das Camp “Liberty” umsiedeln. Die im Vorfeld beschlossenen Vereinbarungen zwischen den Ashraf-Bewohnern und der irakischen Regierung wurden nicht erfüllt. Die ehemalige US Basis ist so umgewandelt worden, dass sie einem Gefängnis und nicht einem Flüchtlingslager gleicht, so der frühere FBI Direktor Louis Freeh auf der Internetseite des Auswertigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrat des Iran: „Die Art, wie Camp Liberty umgestaltet und vom irakischen Regime kontrolliert wird, ist klar auf Geheiß des iranischen Regimes erfolgt.” Deshalb ist es nicht mehr nur die Befürchtung, sondern grausame Wirklichkeit, dass die Bewohner dort unter Menschrechtsverletzungen leiden müssen und bereits leiden.

camp_Liberty

Dienstag, den 6. März 2012

VON STRENG GEHEIMEN VERFASSERN AM 4. MÄRZ 2012

   

In diesem Interview redet der Sprecher von Camp Ashraf, Shahriar Kia, mit streng geheimen Autoren über die unberechenbare Situation der iranischen Emigranten in Camp Ashraf.

Am 21. Februar dieses Jahres veröffentlichten streng geheime Autoren einen Artikel über 400 Emigranten und ihren Transport von Camp Ashraf im Nordwesten des Irak nach Camp Liberty bei Bagdad.

Seit den 80er Jahren ist Camp Ashraf der Wohnort von etwa

3 400 iranischen Dissidenten, Mitgliedern der „Organisation der Volksmojahedin (MEK)“.

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8. März - Internationaler Frauentag

Solidarität mit 1000 iranischen Frauen im Camp Ashraf und Camp “Liberty“

Anlässlich des Internationalen Frauentages fand heute, am  7. März 2012 um 17 Uhr im Französischen Dom zu Berlin eine Konferenz zur Verurteilung der Handlungen des frauenfeindlichen Mullah-Regimes im Iran und zur Bekundung der Solidarität mit 1000 in Camp Ashraf und im Camp „Liberty“ eingesperrten iranischen Frauen statt.

Große Solidarität mit dem iranischen Widerstand und

den Bewohnern von Ashraf und Liberty

Spendenaktion spült mehr als 2,5 Millionen Dollar in die Kassen des INTV

 

intv

Diezeitbruecke.de- NWRI – Die Spendenaktion des INTV, dem Iranischen Nationalfernsehen, begann am 25. Februar und ging bis zum 28. Februar über 48 Stunden hinweg. Eine große Anzahl von Iranern aus mehreren Städten des Iran und der iranischen Gemeinschaft im Exil in aller Welt rief während der Ausstrahlung des TV Programms an und äußerte ihre Unterstützung für den iranischen Widerstand, besonders in Ashraf, und zahlte ihre Spenden.

ALAN-DERSHOWITZ

WASHINGTON, Feb. 26, 2012

Ich danke Ihnen. Dies unglaubliche Video muß jeder Amerikaner sehen, ebenso jeder Regierungsvertreter, jeder, der sich um die Menschenrechte kümmert. Es ist der Beweis, daß sich ein Skandal entfaltet, eine humanitäre Krise.

Ich sehe auf unser brillantes Podium und frage mich, was Rudy Giuliani getan hätte, wenn jemand eine Akte ang

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Bresser,Teltschik, Verheugen, Süssmuth, Zimmermann,Tibi im Berliner Abgeordnetenhaus 16.2.2012

politicalpost

Abgeordnetenhaus 16.2.2012
(Berlin, 25.2.12) Die irakischen Einheiten machen aus dem Umzug von ca. 400 iranischen Dissidenten von Ashraf nach Fort „Liberty“ bei Bagdad eine humanitäre Krise. Die irakischen und iranischen Einheiten lassen nichts unversucht, die Menschen aus Ashraf zu erniedrigen und zu demütigen. Liberty ist faktisch nicht bewohnbar, es gibt zu wenig Wasser und die Dissidenten werden wie Gefangene behandelt und bedroht. Die irakischen Einheiten wollen die Eskalation. Es bedarf einer sofortigen internationalen Kommission.

verheugen

Artikel aus der Stuttgarter Nachrichten
vom Samstag, den 25. Februar 2012,
Seite Nr. 5

„Es droht eine menschliche Tragödie“

Günter Verheugen appelliert an die Bundesregierung, die iranischen Widerstandskämpfer in Deutschland aufzunehmen

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