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Artikel

Camp- Ashraf wurde heute Abend mit Raketen angegriffen.

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Die Einheiten des Ghodskorps (iranische Gardisten) haben das Camp mit 107mm Kanonen beschossen.

Die Raketen sind in der Nähe der Wohngebiete angeschlagen und Schaden angerichtet.

Das ist die Antwort der Mullahs auf internationale Bemühungen für die friedliche Losung.

Maleki- Regierung hilft den Gardisten der Mullahs im Irak.

 

Frohe Weihnachten

Frohe_Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür  und ein aufregendes Jahr mit allen „Tränen und Lachen“  neigt sich dem Ende zu. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2012

Ihr

Mohammad Moshiri

Dichter und Schriftsteller

www.diezeitbruecke.de

Irak wieder in der Chaosphase; die Amerikaner haben eine Diktatur hinterlassen

Die Wiener Zeitung schreibt am 20.12.2011:

irak2

Regierungschef Al-Maliki droht mit seinem Rücktritt - Haftbefehl gegen Vizepräsident Al-Hashimi

Irak droht nach US-Abzug Chaos

Bagdad. (rm/apa) Unmittelbar nach dem Abzug der US-Armee aus dem Irak brechen dort jetzt alte Konflikte innerhalb der Regierung wieder auf. Nur wenige Stunden, nachdem am Montagabend ein Haftbefehl gegen Vizepräsident Tarik al-Hashimi erlassen wurde, drohte Regierungschef Nuri al-Maliki am Dienstag mit seinem Rücktritt, um die Entlassung seines Stellvertreters Salih al-Mutlak zu erzwingen.

 

Neue zürcher Zeitung

Donnerstag, 15. Dezember 2011  .  Nr. 293

Die Vergessenen von Camp Ashraf  - Treibgut der Weltpolitik?

Von Günter VerheugenVerheugen

In einem Lager im Irak leben seit vielen Jahren Angehörige der iranischen Volksmujahedin. Jetzt will Bagdad diese Menschen loswerden und schreckt dabei auch nicht von Attacken auf Camp Ashraf zurück. Die politische Verantwortung, eine Lösung für die Lagerinsassen zu finden, liegt bei den USA. 

Weitgehend unbeachtet von der europäischen Öffentlichkeit spitzt sich im Irak eine Krise zu, die, wenn jetzt nicht entschlossen eingegriffen wird, das Leben von 3.400 Menschen in Gefahr bringt. Es geht um die Bewohner von Camp Ashraf, einer Flüchtlingssiedlung im Irak unweit der iranischen Grenze, in der Angehörige der iranischen Opposition der Volksmujahedin (MEK) seit mehr als zwanzig Jahren leben.

Barack Obama und Iraks Al-Maliki: Besser Distanz als Rückendeckung

Otto Bernhardotto_Bernhard

Iraks Premierminister Maliki ist in Washington eingetroffen. Dieser Besuch darf zu keiner Vergebung werden. Dass Maliki den iranischen Machthabern ergeben ist, das ist ein offenes Geheimnis. Maliki will gewiss amerikanische Unterstützung für eine erneute und blutige Unterdrückung  der iranischen Dissidenten in Camp Ashraf einholen. Präsident Obama darf das aber  nicht zulassen.

Massstab

Als Ministerpräsident al-Maleki  am 11.12.2011 in den USA ankam, hatten schon   die letzten  US-Soldaten der Kampfeinheiten den  Irak verlassen. Es heißt, dass einige Tausend Amerikaner zur Ausbildung im Irak verbleiben. Die erste berechtige Frage ist, ob das Leben von 4800 Amerikaner und  die Ausgabe von 3000 Milliarden Dollars aus dem US-Haushalt seit 2003 bis Ende 2011 positive Ergebnisse hatten, oder  nicht?

 

Die Rede von Martin KOBLER vor dem UN-Sicherheitsrat – 6. DEZEMBER 2011

kobler1

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Mitglieder des Sicherheitsrates, ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Situation des Lagers Ashraf richten – einen Grund ernster Besorgnis.

Die Regierung des Irak hat die Vereinten Nationen gebeten, bei der Suche nach einer friedlichen und haltbaren Lösung zu helfen; wir bemühen uns mit allen Kräften darum.

 

Liebe Freundeashraf_10

Bitte mitmachen!

Schreiben haben gezeigt, dass sie Wirkung haben.

(Zwangs-)Umsiedlung von Ashraf-Bewohnern in nächsten Tagen?

Verhindert eine Katastrophe!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

viele von Ihnen haben sich in den letzten zwei Wochen in Schreiben an zuständigen deutschen und internationalen Gremien für eine humanitäre Lösung in Camp Ashraf eingesetzt, wofür wir Ihnen sehr dankbar sind.

Seit dem vergangenen Tag hören wir besorgniserregende Nachrichten über die bevorstehende Zwangsumsiedlung von 3400 Mitgliedern der iranischen Opposition, die im Camp ASHRAF leben. Vieles spricht dafür, dass das Camp Ashraf auf eine Katastrophe zusteuert, wenn dringend international nicht gehandelt wird.  Die Tageszeitung Le Soir vom 02. Dezember schreibt in einem Artikel mit der Überschrift „Die Angst der im Irak lebenden (iranischen) Oppositionellen“:

 

Al-Mothanna Gefängnis  nächste Station der Bewohner vom Camp Ashraf sein

 

Almothana_Gefngnis

Das Regime Maliki hat vor, unbeachtet der nationalen und internationalen Bemühungen, der Lager Ashraf zu Schließen und die Bewohner im Gefängnis Al-Mothanna  inhaftiert. Die irakische Regierung versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass eine Lösung für  das Problem gefunden wird, bis die Zeit um ist. Dann die Schutzlose Menschen anzugreifen.

Mein neues Buch ist heute veröffentlicht

UNGEWONT

Ungewöhnlich heißt der Titte. Aber Warum

Mein Leben war für andere immer ungewöhnlich. Manchmal auch für mich selbst. Man muss vieles aufgeben, aber man lernt viel, erfährt auch viele Geschichten von menschen durch das Kämpfen für Freiheit. Und alle sind ungewöhnlich. Da lernt man ungewöhnliche Menschen und sich selbst. Das sind die Spiegel. jede ist sichtbar.

eine Sammlung von Kurzgeschichten und Erzählungen

ISBN: 978-3-940281-26-5

8.90 Euro

Verlag: BuchWerkStadt Berlin

Führt der Weg  nach Teheran über Damaskus?der-weg-ist-das-ziel

Die unschönen Bilder des getöteten Gaddafi gingen um die Welt.  Man hatte Mitleid mit dem blutigen Körper eines alten Mannes. Gleichzeitig war man froh, dass die Zeit für Demokratie und für ein freies Land  schon begonnen hat und das Sterben der Menschen dort fast beendet ist. Das sind die Schicksale der Diktatoren. Egal wer sie sind und was sie verheißen.   Jetzt hat das Volk in Tunesien gewählt. Der Absolutismus ist zu Ende gegangen.  Der Frühling beginnt dort  nach den Kämpfen und Verwüstungen jetzt Blumen zu zeigen.

Aber ehe der arabische Frühling nach Iran kommt, ist noch einiges zu tun, in Syrien und Yaman´.

Zurzeit sagen viele Leute im Iran, dass erst Bashar Assad dran ist und dann Khamanei.

Die Tötung der Menschen in Syrien nach Gaddafi   hat eine andere Dimension für die Menschen auf  der Welt. Mehr als 3000 Menschen hat schon  Assad von seiner Bevölkerung getötet. Mehrere Tausend sind verschwunden und festgenommen.  Allein gestern wurden fast 40 Menschen getötet.

Der iranischer Godess Korp der Passdaran der Mullahs  unter  Führung von Topterrorist, Gassem Solemeini, versuchen durch Sondereinheiten der Passdaran mit Unterdrückungsmethoden, wie während der Aufstände von 2009 im Iran,  dem Assad-Regime helfen und den Sturz verhindern.  Kameneis Stab  hatte ein Programm vorbereitet, wie die Mullahs Assad  helfen könnten und natürlich basiert das Programm auf Unterdrückung, Mord und Folterung und weiteren unmenschlichen Handlungen.

Aber was sie schockiert hat, war  der Sturz des Gaddafi-Regimes. Sie haben noch geplant, als es geschah. Sie haben nicht damit gerechnet, dass nach dem Sturz in Libyen, die Welt anders auf Ermordung der Menschen in Syrien und auf Menschenrechtsverletzungen im Iran reagiert, als zuvor. Russland und China können nicht länger  das iranische Regime im Schutz nehmen.   Das Programm des Kameneis-Stabs benötigt zur Durchsetzung einige Monate  und setzte voraus, dass die Welt noch einige Monate mit Libyen beschäftigt ist.

Was aber interessant ist, das ist Phänomen, dass die Mullahs selbst sich jetzt  von der Unterdrückung in Syrien, die sie selbst sehr aktiv gefördert haben, nunmehr distanzieren wollen, um ihr Ansehen zu verbessern. Sie sehen täglich, dass die Demonstranten in Syrien  die Flagge des Mulalhlandes in Flammen stecken und auf Mullahs  die schimpfen. Diese Bewegung in Syrien ist überhaupt nicht  fundamentalistisch und so haben die Mullahs wenig Möglichkeit sich    der Opposition dort  zu nähern.

Die Menschen in Syrien haben gezeigt, wie mutig sie sind. Das Regime tötet immer weiter, aber die Dimension der Demonstrationen wird immer größer.

In den nächsten zwei Jahren wird der Arabische Frühling seine Ernte in Syrien  und Jemen  erbringen, -  und dann wird sich dieser Arabische Frühling auch zu einem iranischen  und einem irakischen Frühling  ausbreiten.

 

Mohammad Moshiri

www.diezeitbruecke.de

 

 

Der Einsatz für Menschenrechte lohnt sich.vogel_frei

In der Zeit der vielen Hoffnungen für die Völker in Nah- und Mittelost sind Einsätze für Menschenrechte von größerer Bedeutung als zuvor.

Die Diktatoren sind unsicher geworden und wissen, dass die Weltgemeinschaft nicht mehr bereit ist, tatenlos ihre Gräueltaten anzuschauen.

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