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Zum ersten Mal hat eine Regierung Strafmaßnahmen gegen acht Repräsentanten des Regimes wegen Menschenrechtsverstößen verhängt. Alle 8 sind für Tötung, Folterung, und Inhaftierung unschuldiger Menschen im Iran verantwortlich.khawaran_ort_der_Getteten

Für die Obama-Regierung ist das nach fast 2 Jahren Beschwichtigungspolitik gegenüber den  Mullahs ein sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung. 
Das mörderische Regime in Teheran steht auf 2 Füßen.
Ein Mal auf der Unterdrückung im Inland und dann auf dem Export der Revolution (Terrorismus)  ins Ausland.   Das Atomprogramm des Regimes nützt nicht viel für die Bevölkerung im Iran. Die Ölgelder werden dafür verwendet und die Bevölkerung wird immer ärmer. Das Regime rechnet damit, dass die Welt ein Mal die Nase voll hat und eine Reaktion gegenüber dem Regime zeigen wird. Atomwaffen sollen sie daran hindern, die atomaren Anlagen des Regimes  anzugreifen.  Deshalb ist die Atombombe ein strategisches Mittel  zur Abschreckung des Westens.

Aber die Bevölkerung im Iran leidet unter den verbrecherischen Handlungen des Regimes gegen sein eigenes Volk.  120.000 Menschen sind in den vergangenen 30 Jahren wegen ihrer abweichenden Meinung getötet worden.  Die Frauen sind zu Menschen 2.  Klasse geworden.  Die gesellschaftlichen, politischen und individuellen Rechte der Menschen wurden vernichtet.  Die Iraner haben immer   Menschenrechte  im Iran gefordert, was nie auf  der politischen  Ebene der Welt ein Echo gefunden hat.  Man zeigte Mitleid, aber auf  politischer Ebene passierte nichts.  Diese Strafmaßnahmen gegen die 8 Mörder im Iran durch die USA sind bei der Bevölkerung im Iran sehr gut angekommen. Man fühlt sich stärker, weil endlich im Westen jemand die Schreie gehört hat. Natürlich ist das ein Wendepunkt und danach werden die Unterdruckungsorgane des Regimes sich nicht mehr so sicher fühlen wie in den letzten 30 Jahren.  Der Ring um das Regime ist enger geworden. Nun sollten sich die europäischen Regierungen auch anschließen und der Bevölkerung im Iran die frohe Nachricht senden, dass Menschenrechte mehr zählen als Geld.
Mohammad Moshiri

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