busundtaxiphoenix30.de

13302 Berlin
info@busundtaxiphoenix30.de
Tel: 0 30 / 40 05 81 99
Fax: 0 30 / 40 05 81 59

busundtaxiphoenix30.de

Besucherzähler

Insgesamt281709

Aktuell sind 3 Gäste und keine Mitglieder online

Vor kurzem habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben. Der Titel der Geschichte ist„ 2 Seiten  des Berges.“

Nachem ich einige Berichte, die ich aus der Presse  über Sanktionen des Irans gelesen habe, fand ich einen Zusammenhang zwischen meiner Geschichte und den  Sanktionen gegen den Iran. In dieser Geschichte kann man lesen, dass ein Berg 2 Seiten hat. Eine Seite ist schön und grün und eine Seite ist eine Wüste.  In letzter Zeit sprach Bundeskanzlerin Dr. Merkel härter über das Mullah-Regime und forderte schärfere Sanktionen gegen die Mullahs. Meldungen über Steinigungen und Hinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen kommen täglich aus dem Iran. Die Nachrichten über das Atomprogramm des Regimes sind  überall und verbreiten Angst und Schrecken in die Welt.
Die Gefahr eines Krieges ist sehr nah.

Die Uno verhängt Sanktionen gegen den Iran. Das Europäisches Parlament unterstützt die Sanktionen. Die Länder auch. Aber was ist in Wirklichkeit passiert? Alle Ausrüstungen der Unterdrückungsorgane des Regimes kommen aus Deutschland. Auch die Autos sind Mercedes Benz, und  die Geräte liefert Siemens usw. Was kann man glauben? Sagen oder Taten? Ich wollte einen Artikel schreiben aber jetzt finde ich viel besser, dass man diese Meldungen und  Berichte liest. Dann versteht man, wie die Wirtschaft die Weltsicherheit gefährdet und die Regierungen nur zuschauen. Die Erfahrung mit Hitler und Abkommen 1938 in München haben den Weg zum 2.Weltkrieg möglich gemacht. Welcher Weg wird mit solchen unverantwortlichen Handlungen geöffnet? Geld herrscht über alles.

DPA: 8.09.2010

Iran verärgert Atombehörde

IAEO: Teheran verweigert zunehmend Kooperation

Nach einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) behindert die iranische Regierung die Überwachung ihres Atomprogramms zunehmend. Der Iran habe unter anderem in jüngster Zeit wiederholt Atominspekteure abgewiesen…

Waz: 01.09.2010

Waffenhilfe für den Iran kommt offenbar aus NRW

Bis zu 30 Motoren in den Iran.
Bis zu 100 getarnte Firmen
Frachten auf dem Flughafen abgefangen


AFP. 08.09.2010

Hamburger Bank bestraft

Washington - Wegen Finanzgeschäften mit Iran hat die amerikanische Regierung eine in Hamburg ansässige Bank auf ihre Schwarze Liste gesetzt und mit Sanktionen belegt.

Die Presse 08.09.2010

Sanktionen ohne Geschäftsschädigung

Wer hält dem iranischen Regime weiter die Stange?
Inzwischen weiß man, dass bis zum Beschluss der unzureichenden UN-Sanktionen und der deutlich weitergehenden neuen US- und EU-Sanktionen Mitte diesen Jahres fast niemand in der Wirtschaft ernsthaft daran dachte, den Handel mit dem iranischen Regime einzuschränken. Ganz im Gegenteil. Deutschland als nach wie vor wichtigster westlicher Handelspartner des Iran hat sein Business mit dem Regime aus Mullahs und Revolutionswächtern im ersten Halbjahr 2010 deutlich ausgebaut. Die Exporte stiegen um 14 Prozent. Die Importe sind gleich um sagenhafte 88 Prozent in die Höhe geschnellt. Und die deutsche Industrie liefert nicht irgendetwas in den Iran, sondern vor allem hoch qualitative Maschinen, chemische Produkte und Metalle…
Vom iranischen Regime, das auf eine Signalwirkung der Herbstvisite für andere Länder hofft, wird die geplante Reise jetzt schon bejubelt. Die grüne Leiterin der Iran-Delegationen des EU-Parlaments, Barbara Lochbihler, zeigt sich von den Entwicklungen der letzten zwei Jahre völlig unbeeindruckt und wiederholt unbeirrt ihr Verhandlungsmantra: „Wir suchen den Dialog.“


Contact. 6.02.2010

HINTERGRUND: Deutsche Firmen ermöglichen Irans Atomprogramm

Siemens, ThyssenKrupp, BASF, BAYER, Herrenknecht, MAN Ferrostaal und andere stärken den Iran

Deutschland bemüht sich seit Jahren gemeinsam mit seinen internationalen Partnern, das Atomwaffenprogramm des Iran zu stoppen. Doch während Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an die deutsche Wirtschaft appelliert, beim Handel mit dem Iran freiwillige Zurückhaltung zu üben, bleibt Deutschland innerhalb der EU größter Handelspartner des Iran. Beobachter glauben, dass vor allem der Koalitionspartner, die wirtschaftsliberale FDP, die Pflege der guten deutsch-iranischen Handelsbeziehungen den Sicherheitsinteressen des Westens vorziehen wird.
Das größte Handelsvolumen mit dem Iran wird von den deutschen Ingenieuren erwirtschaftet. Jede dritte Maschine, die das Land importiert, stammt aus Deutschland.

Süddeutsche Zeitung Montag, 30. August 2010

Trotz Sanktionen Reger Handel mit Iran

Allen bisherigen Sanktionen zum Trotz haben die Handelsbeziehungen zum Iran im ersten Halbjahr zugenommen. Seit Juli gelten noch einmal schärfere Regeln für den Handel.
Trotz der Sanktionen gegen den Iran wegen des Atomstreits sind die deutschen Exporte in das Land im ersten Halbjahr 2010 kräftig gestiegen. Deutsche Unternehmen verkauften Waren im Wert von rund 1,85 Mrd. Euro in die Islamische Republik - 14 Prozent mehr als in der ersten Hälfte 2009.
Das geht aus bislang unveröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes vor, die Reuters vorliegen. Demnach stiegen die Importe aus dem Iran sogar um rund 88 Prozent auf 280 Mio. Euro. Im Rezessionsjahr 2009 waren die Ausfuhren um 5,3 Prozent und die Einfuhren um 9,3 Prozent gesunken, was allerdings deutlich geringere Rückgänge waren als im Durchschnitt verzeichnet wurde.

M.Moshiri
Berlin, den 8.09.2010

 

Joomla Templates by Joomla51.com