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Nachrichten

Während die Ermittlungen in der Korruptionsaffäre vorangehen, entlässt die Regierung in Ankara führende Polizeibeamte und setzt zusätzlich Staatsanwälte ein. Unterdessen nehmen die Berichte über die Rolle Irans in der Affäre zu. (Foto: zaman)

DTJ-Online

| 20.12.2013 14:58

In der Korruptionsaffäre in der Türkei kommen immer mehr Details ans Licht. Seit Mittwoch wurden insgesamt 51 Personen festgenommen, darunter Beamte, bekannte Unternehmer und die Söhne von drei Ministern. Sie alle stehen im Verdacht, in Bestechungsfälle im Zusammenhang mit öffentlichen Ausschreibungen und mit Fällen von Geldwäsche von iranischem Schwarzgeld in Höhe von 87 Milliarden Euro involviert gewesen zu sein. Das Thema beherrscht seither die Medienberichterstattung.

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BZ-Berlin

Foto  DPA

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10.12.2013

Uhr Drastischer Protest am Brandenburger Tor

 Mit Scheinhinrichtungen am Galgen protestieren Exil-Iraner am Pariser Platz gegen Steinigungen und Hinrichtungen in ihrer Heimat.

 

Sehr geehrter Herr Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments

President@europarl.europa.eu

mail@martin-schulz.info

Ich habe gelesen, dass eine EU- Delegation  nach Iran reisen will .

Natürlich für die Abgeordnete vom Europaparlament gehört zu ihrer Arbeit auch nach Ländern zu reisen.

Ich möchte aber drauf hinweisen, dass seit  dem  Amtseintritt von Rohani fast 400 Menschen im Iran hingerichtet  geworden sind.  Rohani versucht sich Moderat zu zeigen aber das ist eine falsche Einstellung für Westen über ihn , wenn sie glauben, dass Rohani  anders als das System der Absolute Herrschaft der Geistlichkeit( Welajate Faghih) ist. Ein Besuch von Europaparlament kann diesem Regime helfen mehr Menschen im Iran zu töten um die Erwartungen der Bevölkerung  einzudämmen .

der 90. Tag  des weltweiten Hungerstreiks am Brandenburger Tor

hunderte neue Hungerstreiken haben sich an Hungerstreik neulich  im Camp Liberty  in Berlin und andere  Städte angeschlossen.

Im Iran ist die Anzahl der Hinrichtungen zugenommen. 600 Hinrichtungen im Jahr 2013( 367 Menschen seit Machtübernahme   von Riohani). 3000 Gefangene in Teheran sind in den Hungerstreik eingetreten

 Seit 1.september 2013 befinden sich mehrere Hundert Exiliranerinnen und Exiliraner  im Hungerstreik. Am 1.september  wurde das Camp von irakischen Sicherheitskräfte  mit dem Befahl von irakischen Premierminister Al Maleki und auf Forderung der Iranischen Mullahs angegriffen. Von 100 noch gebliebenen Bewohnern wurden 52 regelrecht hingerichtet und 7( 6 Frauen und 1 Mann) entführt und weiter 42 Bewohner ins gefängnisartige Camp "Liberty" gebracht.  Die irakische Regierung hat zuerst bekannt gegeben, dass die 7 Geiseln verhört werden aber dann erstaunlich gesagt, dass sie keine Geiseln vom Ashraf-Bewohner haben und wiesen nicht, wer Camp Ashraf angegriffen hatte.

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