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Nachrichten

 

Von 100 Bewohnern belieben noch 40 im Camp. Der Rest  sind Tod oder verschwunden oder festgenommen.

Die Mullahs  haben sich sehr gefreut. Die Homepage von Passdaran schreibt:

Bis jetzt (8 Uhr) 19 Menschen wurden getötet

 

Die Welle die Hinrichtungen im Iran wird stärker fortgesetzt

Seit Juni dieses Jahres  sind mehr als 140 Menschen hingerichtet.

Erste Bilanz von Rohani: 40 Hinrichtungen in seiner Zeit

 

 

Die Erklärung von NWRI über Situation vom Camp Ashraf im Irak

Die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen müssen angesichts dieses vom Irak begangenen Verbrechens Verantwortung übernehmen und es beenden

Am 10. August wurde in Ashraf die Wasserleitung blockiert und der Strom abgeschaltet. Dieser Zustand geht nun in seine dritte Woche. Hinzu kommt, daß die  Anlieferung von Nahrungsmitteln verhindert wird. All das geschieht auf Geheiß des iranischen Regimes. Es wird vom Amt des irakischen Premierministers angeordnet. Dabei handelt es sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen die internationale Gemeinschaft. Die für solche Maßnahmen Verantwortlichen müssen gerichtlich verfolgt und bestraft werden. Alle Bewohner Ashrafs sind „geschützte Personen“ im Sinne der 4. Genfer Konvention, Asylbewerber und „Personen mit Anspruch auf Fürsorge“.

 

Radio Vatikan

19.07.2013

Ein Moslem darf bei „extremen Durst“ während des Fastenmonats Ramadan trinken. Das besagt ein Dekret des islamischen religiösen Würdenträgers, dem Großayatollah Assadolah Bayat Zanjani, wie iranische Medien am Donnerstag berichteten. Die Debatte war während des Ramadan innerhalb der islamischen Geistlichkeit entfacht. Das Dekret des Großayatollah besagt, dass ein Moslem gerade so viel trinken dürfe, dass sein Durst gestillt sei. Das breche nicht das Fasten. Der Großayatollah Nasser Makarem Shirazi kritisierte das Dekret umgehend. Man könne nicht zur gleichen Zeit Fasten und Trinken. Er erinnerte, dass jedes Brechen des Fastens an einem anderen Tag im Jahr wieder ausgeglichen werden müsse. Während des Ramadan verzichten Muslime auf Speisen und Getränke zwischen Sonnenauf- und untergang.

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