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Samstag, den 20. April 2013 um 22:31 Uhr

WASHINGTON (ABC News Radio) – Außenminister John Kenny hat den Iran beschuldigt, einen tödlichen Anschlag auf seine eigenen Bürger verübt zu haben, welche im Irak als Flüchtlinge leben. Sie sind Oppositionelle des Regimes. Vor dem Ausschuss der auswärtigen Beziehungen des Repräsentantenhauses sagte Kerry am Mittwoch vor den Politikern, dass der Iran hinter dem Mörserangriff auf die iranische Dissidentengruppe der Volksmudschahedin (MEK) steht, deren Dissidenten nun in der früheren US Militärbasis Camp Liberty leben.

 

Bei dem Anschlag wurden sieben Menschen getötet. Kerry sagte auch, dass er bei einem Treffen mit Premierminister Al-Maliki beklagt habe, dass die irakische Regierung nicht genug tue, um die 3000 Mitglieder der MEK zu schützen, die immer noch in der Anlage leben.

Kerry sagte weiter, dass die Versuche der Umsiedlung der Bewohner ebenfalls ohne Erfolg waren. „Wir haben mehrere in Frage kommende Länder kontaktiert und wir haben zahlreiche Absagen erhalten.“

Die MEK gründete sich bereits zur Zeit des Schah, der bis 1979 das Land regierte. Die Dissidenten wandten sich später gegen die klerikalen Anführer des Regimes, doch sie haben schon seit längerem nur noch einen Sturz durch friedliche Mittel zum Ziel.

 
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