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Nachrichten

Die sieben Bewohner Ashrafs, die als Geiseln genommen wurden, werden in der Nähe des Flughafens von Bagdad festgehalten. Man plant, sie an den Iran auszuliefern.

Nach hier eingegangenen Informationen werden die sieben Bewohner Ashrafs, die während des Massakers am 1. September von den irakischen Soldaten als Geiseln genommen wurden, von den dem Amt des Premierministers unterstehenden Truppen in der Nähe des Bagdader Flughafens festgehalten. Seit ihrer Entführung befinden sich die Geiseln im Hungerstreik.

Am vierten Tag des Hungerstreiks von Angehörigen und Freunden der Bewohner von Camp Ashraf und Liberty besuchte Frau Prof. Rita Süssmuth, langjährige Bundestagspräsidentin, am Pariser Platz vor der US-Botschaft die Streikenden und solidarisierte sich mit ihnen.

 

Am vergangenen Sonntag griffen die irakischen Streitkräfte die 100 wehrlosen Bewohner von Camp Ashraf an und ermordeten 52 Menschen, darunter sechs Frauen. Teilweise wurden sie mit gebundenen Händen hingerichtet. Sieben Bewohner wurden als Geiseln genommen. Darunter sind ebenfalls sechs Frauen.

Die UN Hilfsmission für den Irak (UNAMI) hat zum ersten Mal und als einzige internationale Organisation Zugang zum Camp Ashraf nach dem jüngsten blutigen Massaker gefunden. Daraufhin hat UNAMI ersten Bericht erstellt

Übersetzung in Deutsch:

 

Wie schon in früheren Nachrichten mitgeteilt, wurde das große Massaker des 1. September in Ashraf von Khamenei selbst angeordnet und ausgeführt von Truppen unter dem Befehl Malikis in vollständiger Abstimmung mit der terroristischen Quds-Truppe. Der iranische Widerstand enthüllt weitere Einzelheiten des Vorfalls und verbindet damit die Forderung, daß ein internationales Untersuchungs-Komitee gebildet wird, damit dies ungeheure Verbrechen unparteiisch und gründlich untersucht wird und die Täter verfolgt und bestraft werden:

52 iranische Dissidenten waren bei gewaltsamen Auseinandersetzungen in einem irakischen Flüchtlingslager ums Leben gekommen. Der Irak und die Uno haben nun mit Untersuchungen der genauen Todesumstände begonnen. Ein Flüchtlings-Sprecher sprach von einem "Massaker".

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