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Nachrichten

Political Post

04.02.2014

Iran wirbt um Investitionen: Irans Außenminister Mohammed Dschawad Zarif hat deutsche Unternehmen aufgefordert, sein Land zu testen. Er verwies darauf, dass ein Drittel der iranischen Wirtschaft deutsch sei. Sein Land sei bereit, sich für ausländische Firmen zu öffnen. Während Demonstranten vor der DGAP auf die Rekordzahl von Hinrichtungen unter Präsident Hassan Rohani, die katastrophalen Menschenrechte und fehlende Meinungsfreiheit hinwies, erklärte Zarif, dass eine Atom-Einigung rasch zu erreichen sei. Trotz einiger Erleichterungen sind nach wie vor viele Sanktionen der USA und der EU gegen den Iran in Kraft.

Außenminister des Mullahs-Regimes soll keinen Platz bei der Münchener Sicherheitskonferenz haben.
700 Hinrichtungen im Jahr 2013- Allein 530 nur unter Rohani-
Neuer Rekord der Hinrichtungen im Iran seit 10 Jahren
Protestkation in München
Wir bedanken uns bei Bürger in München. Tausende habe uns gestern unterstützt und zugehört.
Danke München


660 Hinrichtungen im Iran. zwei Drittel davon in der Amtszeit Rouhainis

Im Jahr 2013 stützte sich das Regime der Velayat-e faqih weiterhin auf Galgen, Gruppen-Hinrichtungen in den Gefängnissen und auf den Straßen der Städte und auf Folter bis zum Tod an den politischen Gefangenen. Die regierenden Mullahs unterhielten mindestens 60 repressive Organe, darunter die Revolutionären Garden, die gegen das Volk gerichtete Bassij-Miliz, die Agenten in Zivilkleidung, die verschiedenen Geheimdienst-Organe sowie Polizei-Einheiten wie  die Distrikt-Polizei, die Schlafraum-Polizei, die Unberührbare Polizei, die Metro-Polizei, die Frauen-Polizei &c.; kein Tag verging ohne Repression und Gemetzel. Einige Brennpunkte der Repression seien im Folgenden mitgeteilt:

Afghanistan, Saudi-Arabien, die Malediven, der Iran und der Jemen sind die Länder, in denen die Situation für Christen am Schlimmsten ist.

Quelle ZEIT ONLINE

Weltweit leiden fast 100 Millionen Christen unter schlimmen Repressalien. Besonders brutal sind das Regime in Nordkorea und Islamisten in Afrika.

Heute, am Freitag, den 3. Januar 2014, ist um 1 Uhr Ortszeit Yahya Ziyarati im Alter von 46 Jahren, Mitglied der PMOI in Camp Liberty, als Märtyrer gestorben. Die Ursache ist Herzversagen; es geht zurück auf die Gewalt einer Explosionswelle, die sich während des vierten Raketenangriffs ereignete. Er ist der vierte Märtyrer  des Raketenangriffs auf Camp Liberty vom 26. Dezember.

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