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Nachrichten

Der Leichnam der Geisel Bardia Mostofian wurde nach 328 Tagen in Kerbala bestattet

die Truppen Malikis verhinderten die Durchführung

religiöser Gebräuch

Nach 328 Tagen wurde der Leichnam von Bardia Mostofian, einem Mitglied der PMOI, der von dem Komitee des irakischen Premierministers (zur Unterdrückung der Bewohner Ashrafs) als Geisel genommen worden war, am Montag, den 11. Februar in Kerbala bestattet. Das irakische Komitee hatte in Absprache mit der Botschaft der Mullahs seinen Leichnam zurückgehalten, um auf die Bewohner von Camp Ashraf psychologische Folter auszuüben. Die repressiven irakischen Truppen vereitelten zum Teil die religiöse Trauerfeier.

Was in den Fotos zu beachten ist:

Die Menschen lebten im Camp Asharf. Dort hatten Sie ein sehr modernes Krankenhaus. Ein das Beste im Irak.

Martin Kobler, Chef von UNAMI hatte sie bezwungen,  Zu einem Ort „ Camp Liberty“ umsiedeln.

Die Menschen haben dort überhaupt nichts zum Leben

Man sieht in den Fotos

Die Angehörige und Freude der Bewohner im Camp " Liberty"  protestieren in Berlin.

Bilanz der Mullahs in 34 Jahren Herrschaft: Menschenrechtsverletzung, Hinrichtung und Steinigung und der totale Zusammenbruch der Wirtschaft und des Tourismus

Am 10. Februar  ist der Jahrestag der iranischen Revolution gegen Mohammad Reza Schah. Die Mullahs konnten die Revolution nur durch Ausnützung des guten menschlichen Willens und durch Täuschung der Bevölkerung durchziehen.

Seit Februar 1979 hat Iran zwei Gesichter. Das Gesicht, dass die Mullahs  präsentierten und das Gesicht, dass der Widerstand gegen die Mullahherrschaft hatte.

Liebesgrüße von Claudia Roth und Mullahs Botschafter in Deutschland, Ali Reza Shikh Attar

München, Februar 2013

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