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Ungewöhnlich

UNGEWONT

Kurzgeschichten und Erzählungen

Klappentext des Buches

Mohammad Moshiri beschreibt das ungewöhnliche Verhalten
von Menschen in ebenso ungewöhnlichen Situationen.
Er schaut dabei in die Seele der Menschen; seine Geschichten
sind wie ein Fenster zur verletzlichen, der menschlichen
Seite jedes Einzelnen. Ein Mann liegt im Krankenhaus.
Aufgrund einer Verwechslung glaubt man, dass er bald sterben wird,
doch es ist der Mann neben ihm, der bald stirbt, obwohl man meint,
dass er bald gesund werden wird. Ein Lehrmeister
engagiert sich, einem Schüler zu lehren, wie
ein Mensch sein soll. Ein Schriftsteller will sein Buch
zu Ende schreiben, muss aber zuerst zu sich selbst f
inden. Moshiris Geschichten weisen dem Leser
einen Weg zu einem ungewöhnlichen Blick
auf die Welt. Die Erfahrungen des Autors
aus 30 Jahren Kampf gegen die Diktatur in
seinem Heimatland Iran stecken in diesem Buch,
das sich an alle Menschen richtet, gleich welcher Herkunft,
Sprache, Religion oder Hautfarbe.

Buchwerkstatt Berlin
ISBN 978-3-940281-26-5, Paperback, 112 Seiten

Mohammad Moshiri

Mohammad Moshiri wurde in Teheran geboren und lebt heute in Berlin; er ist Dichter, Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist. Im Alter von sechs Jahren schrieb er sein erstes Gedicht, später gab er eine Zeitschrift für Jugendliche heraus. Der Autor nahm 1978 an der islamischen Revolution gegen den Schah Mohammed Resa Pahlewi teil, war aber kein Anhänger von Ajatollah Chomeini. Aufgrund seines Kampfes für Demokratie und Menschenrechte, den er mittels seiner Schriften führte, geriet er bald in das Visier der Mullahs. Moshiri ging daraufhin nach Deutschland, um in Saarbrücken und Kaiserslautern zu studieren. Er schrieb mehrere Romane in persischer und drei in deutscher Sprache, zuletzt den viel beachteten Roman „Iran, das Land der verlorenen Schreie“. Im Jahr 2005 richtete Mohammad Moshiri die Website www.diezeitbruecke.de ein mit dem Ziel, politische und kulturelle Aufklärungsarbeit für den Kampf gegen den Fundamentalismus zu leisten. Diese seine Arbeit sieht der Autor als Brücke zwischen den Menschen.


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