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Spiegelonline berichtet am 12.08.2012

verschlepter_Iraner

Volksmudschahidin wollen verschleppte Iraner identifiziert haben

Die iranische Oppositionsgruppe "Iranische Volksmudschahidin" hat nach eigenen Angaben einige der Anfang August von syrischen Rebellen verschleppten Iraner identifiziert. Die iranische Regierung hatte sie als Pilger bezeichnet, die syrische Opposition bezeichnete sie als Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden. Diese Sicht wird nun von der Gruppe bestätigt. Diese "Volksmudschahidin" wollen Kommandeure und hochrangige Offiziere der iranischen Revolutionsgarden unter den 48 Verschleppten erkannt haben. SPIEGEL ONLINE liegt eine Liste mit neun Namen, dem Rang und den Herkunftsorten der Männer vor. Überprüfbar sind diese Angaben nicht.

Die "Iranischen Volksmudschahidin" behaupten, über Informationen aus Iran zu verfügen, nach denen die 48 Männer aus dem ganzen Land für einen verdeckten Einsatz in Syrien zusammengezogen worden seien. Sie seien angewiesen worden, sich als Pilger auszugeben und unbewaffnet nach Syrien eingereist. Erst dort seien sie mit Waffen ausgestattet worden.

14 der Verschleppten seien Kommandeure der iranischen Revolutionsgarden aus der Provinz West-Aserbaidschan, darunter der Kommandeur des dortigen Corps der Revolutionsgarden, der stellvertretende Sicherheitschef, der Kommandeur des Heeres sowie einige Aufklärer, dazu einige Bataillonskommandeure, Regionalkommandeure und ein Mullah.

Nach ebenfalls nicht überprüfbaren Angaben der Gruppe "Iranische Volksmudschahidin" habe Iran bereits am 4. August offiziell erklärt, wegen der unsicheren Lage keine Pilger nach Syrien reisen zu lassen - was die später verbreitete offizielle Version, es handele sich bei den Verschleppten um Pilger, zusätzlich erschüttern würde.

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