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Offener Brief

 Joachim_Gauck

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Joachim Gauck

Als ein verzweifelter Bruder eines Verstorbenen Familienangehörigen schreibe ich Ihnen im Name der Menschlichkeit und Gerechtigkeit.

Ich bin als ein eingebürgerter Bürger in Deutschland. Ich arbeite als Selbständiger in Düren.

Mein Bruder Ingenieur  Bardia  Amir-Mostofian ist am 20.03.2012  im Camp  genannt „Liberty“ wegen Herzstillstand aufgrund totaler Erschöpfung  gestorben.

 

Er gehörte zu den Bewohner vom Camp Ashraf im Irak, die nach „Liberty“ unter Aufsicht von UMAMI(UNO Kommission im Irak unter Leitung deutscher Diplomat Martin Kobler) umgesiedelt werden sollten. 48 Stunden lang war er  den Inspektionen von Gegenständen und seines Körpers im Rahmen des Umzuges unterworfen.87b6d_Bardia-Amir-Mostofian-

Es ist jetzt mehr als 4 Monaten, dass seine Leiche nicht freigegeben wird. Ich hatte meinen Vetter Herrn  Hamid Esmaeil Zadeh  eine Vollmacht gegeben um seine Leiche von der  irakischen Regierung zu übernehmen. Herr Esmaeil Zadeh  ist auch im Camp „Liberty“. Aber er konnte die Leiche auch nicht übernehmen.  Die Irakische Regierung macht immer Probleme und UNAMI macht nichts.

Ich schrieb  2 Briefe an Herrn Kobler und habe ihn in Genf  am 23.03.2012 getroffen.  Ich bin auch zur irakischen Botschaft  in Berlin gegangen, aber leider hat man sehr unfreundlich reagiert und sie  sagt   mir, dass es die Sache das  Deutschen Außenministerium ist, weil Mein Bruder als politischer Asylberechtigter  in Deutschland anerkannt worden war. Alle meine Versuche blieben ohne Erfolge. Nicht UNAMI und nicht Irakische Regierung gaben  mir eine klare Antwort. Ich will nur die Leiche meines Bruders haben, damit wir ihn bestatten können. Das ist als eine moralische Pflicht gegenüber den Familienangehörigen. Meine Familie und  Freunde sind  sehr besorgt.  Ich konnte keine Nacht normal schlafen lieber geehrter Herr Bundespräsident Gauck.

Ich bin auch bereit selbst dort hinzugehen und die Leiche meines Bruders   zu übernehmen und nach Deutschland bringen.   Natürlich werden alle Kosten von mir übernommen.

Sehr geehrter Bundespräsident! Ich brauche Ihre Unterstützung. Ohne Unterstützung von Persönlichkeiten wie Sie kann ich nichts machen. Was blieb mir übrig außer, dass ich  mich  an Sie als unser Präsident zu wenden?

Mit freundlichen Grüßen

Moslem Amir Mostofian

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