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Verschiedenes

  • Petitioning Navi Pillay

The UN High Commissioner for Human Rights: Recognize 1988 Iranian massacre as crimes against humanity

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Ab heute ist Ramadan - Muslime reinigen ihre Seele

WAZ

Oberhausen. Am heutigen Dienstag beginnt der Ramadan, der Fastenmonat der Muslime. Eine Zeit der Entbehrung für die Gläubigen, aber auch eine Zeit des Innehaltens, der Dankbarkeit und Barmherzigkeit. In diesem Jahr könnte sie ihrem Namen gerecht werden: Ramadan heißt auf Arabisch „der heiße Monat“.

 

Das iranische Regime hat ein neues Durchgreifen gegen Freiheiten mit einer Serie von "moralischen und sozialen Sicherheitsplänen" angekündigt, welche die Bevölkerung, vor allem die Frauen, weiter einschränken und unterdrücken wird.

ZDF

 

Verheugen: "Nicht tatenlos zusehen"

 

Iranische Flüchtlinge im Camp Liberty

(Quelle: ap)

Mehr als 3.000 iranische Flüchtlinge sind im Irak gestrandet, sie leben unter unzumutbaren Bedingungen - dreihundert von ihnen wollen nach Deutschland ausreisen. "Ich erwarte, dass Deutschland sie aufnimmt", fordert der frühere EU-Kommissar Günter Verheugen im heute.de-Interview und will die Bundesregierung heute erneut damit konfrontieren.

heute.de: Bereits im Jahr 2011 haben Sie das Flüchtlingselend im Irak angeprangert. Was hat sich seitdem an der Lage geändert?

Diezeitbruecke.de  wünscht ein gutes neues Jahr

Für die Iranische Bevölkerung und alle Freunde des iranischen Wiederstandes gegen religiösen Diktator im Iran.

Hoch lebe Freiheit!

Noruz Mobarak

Mohammad moshiri

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Wir versuchen immer mehr kränzen in der Dunkelheit anzuzünden. Über Dunkelheit zu schimpfen allein hilft nicht. Mach mit!

Ungewöhnlich

UNGEWONT

Kurzgeschichten und Erzählungen

Klappentext des Buches

Mohammad Moshiri beschreibt das ungewöhnliche Verhalten
von Menschen in ebenso ungewöhnlichen Situationen.
Er schaut dabei in die Seele der Menschen; seine Geschichten
sind wie ein Fenster zur verletzlichen, der menschlichen
Seite jedes Einzelnen. Ein Mann liegt im Krankenhaus.
Aufgrund einer Verwechslung glaubt man, dass er bald sterben wird,
doch es ist der Mann neben ihm, der bald stirbt, obwohl man meint,
dass er bald gesund werden wird. Ein Lehrmeister
engagiert sich, einem Schüler zu lehren, wie
ein Mensch sein soll. Ein Schriftsteller will sein Buch
zu Ende schreiben, muss aber zuerst zu sich selbst f
inden. Moshiris Geschichten weisen dem Leser
einen Weg zu einem ungewöhnlichen Blick
auf die Welt. Die Erfahrungen des Autors
aus 30 Jahren Kampf gegen die Diktatur in
seinem Heimatland Iran stecken in diesem Buch,
das sich an alle Menschen richtet, gleich welcher Herkunft,
Sprache, Religion oder Hautfarbe.

Buchwerkstatt Berlin
ISBN 978-3-940281-26-5, Paperback, 112 Seiten

Mohammad Moshiri

Mohammad Moshiri wurde in Teheran geboren und lebt heute in Berlin; er ist Dichter, Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist. Im Alter von sechs Jahren schrieb er sein erstes Gedicht, später gab er eine Zeitschrift für Jugendliche heraus. Der Autor nahm 1978 an der islamischen Revolution gegen den Schah Mohammed Resa Pahlewi teil, war aber kein Anhänger von Ajatollah Chomeini. Aufgrund seines Kampfes für Demokratie und Menschenrechte, den er mittels seiner Schriften führte, geriet er bald in das Visier der Mullahs. Moshiri ging daraufhin nach Deutschland, um in Saarbrücken und Kaiserslautern zu studieren. Er schrieb mehrere Romane in persischer und drei in deutscher Sprache, zuletzt den viel beachteten Roman „Iran, das Land der verlorenen Schreie“. Im Jahr 2005 richtete Mohammad Moshiri die Website www.diezeitbruecke.de ein mit dem Ziel, politische und kulturelle Aufklärungsarbeit für den Kampf gegen den Fundamentalismus zu leisten. Diese seine Arbeit sieht der Autor als Brücke zwischen den Menschen.


€ 8 90 *inkl. MwSt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde!

http://www.youtube.com/watch?v=1k7UQStcuZs

Es ist e_MG_6775ine Ehre für mich, dass ich zu Ihnen über die Verletzung der Menschenrechte in meiner Heimat, dem Iran, sprechen kann; zumal in diesem Haus, das den Namen Bernhard Lichtenbergs trägt.
Dass ich als ein Moslem hier sprechen darf, ist ein Beweis für den guten und freundlichen Umgang der großen Religionen miteinander und das gemeinsame Anliegen, sich für die Menschenrechte einzusetzen.
Ich danke Herrn Dompfarrer Kluck und Frau Birkner dafür, dass sie mir die Gelegenheit gegeben haben, an diesem Ort zu Ihnen zu sprechen.

Aber jetzt über das Thema Menschenrechte und Demokratie im Iran.

 

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