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Verschiedenes


Eine Delegation des Forums für Toleranz und Menschenrechte e.V. unter Leitung des Vorsitzenden  Mohammad Moshiri besuchte Klaus-Dietel Gröhler, MdB für Wilmersdorf und Charlottenburg.

Bei dem Gespräch über neue Herausforderungen an Deutschland und über Themen wie neue Flüchtlinge in Deutschland, Integration und Annäherung der Kulturen und Menschen in Deutschland und insbesondere in Berlin nannte Moshiri die Struktur des Forums als einen Erfolg und ein Beispiel für die Freundschaft und Annäherung verschiedener Religionen und Kulturen. Solche Annäherung kann auch in der ganzen Gesellschaft erreicht werden, wenn mehr Bürger sich dafür einsetzen und mehr Politiker diese Initiative unterstützen.

Es wurde über gemeinsame Arbeit und Projekte gesprochen.

Klaus-Dietel Gröhler bekundete seine volle Unterstützung für die Arbeit und die Ziele des Forums


Über uns

Forum für Toleranz und Menschenrechte. Warum?

 

Unsere Gesellschaft setzt sich aus Menschen unterschiedlichster ethnischer, kultureller und religiöser Zugehörigkeit zusammen. Diese Vielfalt stellt ein Potential dar, das nur durch aktive Teilhabe und Einbindung zu einem friedlichen Zusammenleben führen kann. Jeden Tag bauen Menschen weltweit Brücken für das Miteinander von Menschen und stellen sich den damit einhergehenden großen Herausforderungen. Dabei können und wollen wir nicht nur Zuschauer am Rande sein.

 

Irans Mullahs führen Krieg gegen die Frauen

 

Die Welt

26.10.2014

http://www.welt.de/politik/ausland/article133675041/Irans-Mullahs-fuehren-Krieg-gegen-die-Frauen.html

Politik

Exekution

 

Was ist die Bedeutung von Opferfest(Persisch Iide Ghorban):Das Opferfest ist das höchste islamische Fest. Man erinnert sich dabei an das große Opfer, das der Prophet Abraham (Arabisch: Ibrahim -persisch Ebrahim) brachte, als er bereit war, Gott seinen Sohn Ismael zu opfern. Als Gott erkannte, dass Abraham dies wirklich tun wollte, schickte er ihm ein Schaf, das er statt seines Sohnes Ismail opfern sollte. Deshalb schlachten die Muslime alljährlich ein Schaf, eine Kuh oder ein Kamel. Das Fleisch wird in drei gleich große Stücke geteilt: Ein Teil wird armen Menschen gespendet, der zweite Teil Freunden und Verwandten geschenkt und der dritte Teil wird für die eigene Familie behalten.

 Spiegel Online: Flüchtlingskatastrophe vor Italien: Meer der Hoffnung, Meer des Todes

http://www.spiegel.de/panorama/fluechtlinge-sterben-im-meer-vor-malta-und-libyen-a-991772.html

Von , Rom

Wieder sind im Mittelmeer überfüllte Flüchtlingsboote gekentert. Hunderte Menschen starben - allein in diesem Jahr sind es bereits weit über 2000, die Dunkelziffer liegt weit höher. Und Europas Politik ist weiter ratlos, zerstritten und verlogen.


Von einem Massenmord berichten zwei junge Palästinenser, die aus Gaza geflüchtet sind, und sich am 6. September im ägyptischen Hafen Damietta an Bord eines Schleuserbootes auf den Weg ins verheißungsvolle Europa gemacht haben.

1988 - Das Massaker an politischen Gefangenen im Iran

Die Vereinten Nationen sollen zu dem im Jahre 1988 an 30 000 politischen Gefangenen im Iran verübten Massaker eine Untersuchungskommission bilden.
Die Parlamente der demokratischen Länder sollen das Massaker von 1988 in Resolutionen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Genozid verurteilen

Seit der Machtübernahme von Hassan Rohani (vor 13 Monaten) sind mehr als 870 Menschen im Iran hingerichtet worden. Die Kette der Exekutionen reißt nicht ab.

Die Stelle eines Massengrabs eines Teils der politischen Gefangenen, die 1988 ermordet wurden

Das Massaker des Jahres 1988 bleibt einer der dunkelsten Schandflecken in der jüngeren Menschheitsgeschichte. Es gehört zu den am wenigsten enthüllten und erörterten Verbrechen.

Im Sommer 1988 richtete das iranische Regime massenweise und ohne Gerichtsverfahren zehntausende politische Gefangene, die im ganzen Land gefangen gehalten wurden, hin.