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Die Welle die Hinrichtungen im Iran wird stärker fortgesetzt

Seit Juni dieses Jahres  sind mehr als 140 Menschen hingerichtet.

Erste Bilanz von Rohani: 40 Hinrichtungen in seiner Zeit

 

 

NWRI 28.08

143 Hinrichtungen fanden seit der Präsidentenwahl statt; Rohanis Regierung lässt den Besuch des Sonderberichterstatters der UN für Menschenrechte im Iran  nicht zu

Am 26. August hat das anti-humane Regime der Mullahs in einer barbarischen Handlungsweise fünf Gefangene gleichzeitig erhängt. Außerdem wurden am 19. und 22. August in sechs weiteren Kollektivvollstreckungen 26 Gefangene in den Städten Arak, Uruniyeh, Karaj und Maschad hingerichtet. Ferner wurden in den letzten Tagen ein Gefangener in Isfahan und drei in Ahwaz erhängt.

Unterdessen gibt es einen neuen Bericht, der die Hinrichtung von drei Gefangenen am 15. August enthüllt. Diese fanden danach in dem neu erbauten Gefängnis statt, das als Größeres Teheran Gefängnis bezeichnet wird und in der Hassan-Abad Straße liegt, die nach Qom führt. Einrichtungen des Gerichtswesens befinden sich direkt in diesem Gefängnis und  Gefangene werden in der Anstalt selbst vor Gericht gestellt.

Somit beträgt die Zahl der Hinrichtungen nach den Scheinwahlen für die Präsidentschaft mindestens 143, von denen 40 stattgefunden haben, seit Mullah Rohani an der Macht ist.

Am Dienstag den 27. August hat die Regierung von Rohani einem Antrag von Ahmed Shahid, dem Sonderberichterstatter über die Verletzung der Menschenrechte im Iran, das Land zu besuchen, keine Genehmigung erteilt. Der Sprecher des Außenministeriums sagte, „er sei nicht unparteiisch.“  Seit Ahmed Shahid vor zwei Jahren zum Sonderberichterstatter über die Verletzung von Menschenrechten im Iran ernannt wurde, haben die regierenden Mullahs ihm keinen Besuch im Land erlaubt. Sie haben seine Berichte als „Behauptungen ohne Fundierung“ und seine Auskunftsquellen als „Terroristen und Revolutionsfeinde“ beschrieben.

 

 

 

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