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Nachrichten

Ein Film über Demo

www.youtube.com/watch?v=4pvDJK0yhg0&feature=youtu.be

 

Iran / Irak

Raus aus dem Vernichtungslager - Camp Liberty/Irak ist eine tödliche Falle

Veranstaltung: Deutsche Humanitäre Hilfe für 3100 iranische Dissidenten in „Camp Liberty"/ Irak?

Am 3. April trafen sich in Berlin der ehemalige UN Mitarbeiter Tahar Boumedra, Günther Verheugen und Horst Teltschik zu einer vom DSFI veranstalteten Konferenz zu der Frage, wie den 3100 iranischen Dissidenten in Camp Liberty am Flughafen von Bagdad schnellstens Sicherheit gewährt werden kann.

Die Aktion vor Auswärtigem Amt

Hamid Rabi’ (Abbas Djoohari) soll unverzüglich nach Deutschland gebracht werden.

Sein Leben ist sehr in Gefahr. 

 

 

John Kerry!

Die USA soll sich für den Schutz der Bewohner im  Camp „ Liberty“ sofort einsetzen.

Anlässlich des Besuches von US Außenminister John Kerry  Heute  in Berlin sammelten  sich die Deutsch-Iranischen Bürger vor der amerikanischen Botschaft. Sie forderten  die US-Regierung auf sofortige Maßnahmen im Irak zu ergreifen um ein erneutes Massaker in Camp Liberty, wie das Raketenangriff am 9.Februar auf dieses Camp mit 7 getöteten Bewohnern und 100 Verletzte, zu verhindern.

 

Sheikh Attar, Botschafter des iranischen Regimes in Deutschland:

»Claudia Roth und die Grünen stimmen uns darin zu, dass die Volksmudschahedin gefährliche Terroristen sind«

Sheikh Attar, Diplomat, Terrorist und Botschafter des Mullahregimes in Deutschland, und Claudia Roth, Bundesvorsitzende der Grünen, eine bekannte Fürsprecherin des geistlichen Regimes von Teheran und enge Bekannte von Martin Kobler, begrüßten einander herzlich mit Handschlag. Dies hat in deutschen Kreisen starken Protest hervorgerufen. Die Tageszeitung Die Welt schreibt: »Claudia Roth wurde am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz dabei erwischt, wie sie fröhlich lachend auf den Berliner Botschafter der Islamischen Republik Iran Ali Reza Sheikh Attar zugeht und ihn mit "High five" abklatscht. ... Was man nicht sehen kann: An der Hand des Botschafters klebt viel Blut. Er ist ein enger Vertrauter des iranischen Präsidenten und war u.a. von 1980 bis 1985, also noch unter Khomeini, Gouverneur der iranischen Provinzen Kurdistan und West-Aserbaidschan und für Hunderte von Todesurteilen gegen kurdische Oppositionelle verantwortlich.« Die Proteste gingen so weit, dass manche Kreise in Deutschland den Rücktritt von Roth forderten.

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