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Nein zum Diktator im Iran und in Syrien

Protestaktion am Brandenburger Tor (gegenüber der US Botschaft)

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Heute protestierten mehr als 180 Exiliraner vom nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI) gemeinsam mit Syrer gegen die Einmischung der Mullahs in Syrien und gegen die Unterdrückung der iranischen Opposition Volksmudschahedin (PMOI) im Irak im Camp Ashraf und im Camp „Liberty“.

Durch Straßentheater wurde die Szene der Unterdrückung im Iran, Camp Ashraf und in Syrien dargestellt.

Das Mullahs-Regime  versucht durch seinen Verbündeten im Irak  Nuri Al Maleki, der heutige Premierminister des Iraks, die Iranische Opposition zu unterdrücken oder zu  vernichten.

Die Demonstrationsteilnehmer prangerten die Arbeit von Martin Kobler, dem deutschen Diplomat und Chef von UNAMI (UN Hilfsmission für den Irak) an. Er handelt mit irakischer Regierung gegen die minimalen Rechte der Bewohner.  Die Demonstranten werfen ihm Parteilichkeit für den Irak vor.  Sie beklagen: „Der Irak hat Camp Liberty in einem Gefängnis umgewandelt und die USA, UN und die EU schweigen“.

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Sie förderten auch die amerikanische Regierung  und UNO auf, ihreVerpflichtung gegenüber den Bewohnern nachzukommen.

Javad Dabiran, Sprecher der NWRI-Deutschlandvertretung, sagte mit Hinweis auf die jüngsten Gewaltdrohungen durch den Irak: „Die US Regierung ist Verantwortlich für den Schutz unserer Verwandten und Freunden in den Camps Ashraf und „Liberty“ vor Repression und Gewalttaten des Iraks unter Nuri Maleki. Die US Regierung hat mit jedem einzelnen Camp-Bewohner einen Vertrag unterzeichnet und muss daran halten.“

Die Demonstranten verurteilten die neue Beschlüsse  des Mullahs-Regimes zur Unterstützung des Diktators, Bashar Al Assad und förderten die deutsche Regierung und europäische Länder auf gegen diese Einmischung der Mullahs in  Syrien Maßnahmen zu ergreifen.

In der Schlusserklärung der Demonstration heißt es: „Das Teheraner Regime plant, die Widerstandsbewegung der PMOI als Schlüsselelement für eine Veränderung im Iran zu zerstören, bevor das syrische Regime, sein engster Verbündeter in der Region, gestürzt wird.“

Die Protestaktion hatte große Zustimmung  bei der Berliner Bürger gefunden.

 

Exiliranische Gesellschaft in Berlin e.V.

16. August 2012

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