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In der Zeit des „Arabischen Frühlings“, der in mehreren Ländern zum Sturz ihrer Diktaturen führte, hat sich das iranische Mullah-

Regime als Hauptquelle und -unterstützer des internationalen Terrorismus entlarvt.Massacre_Camp_Ashraf-300x167

Es ist ein Regime, das die bürgerlichen und menschlichen Rechten seiner Bevölkerung täglich verletzt und mit seinen atomaren Aktivitäten die Länder der Region und die Sicherheit der Welt immer mehr gefährdet. Die absolute Herrschaft des sogenannten Religionsführers, die Velajat-e Faqih schließt freie Wahlen kategorisch aus.

In dieser Situation werden die Bewohner des Lagers Ashraf im Irak (dort leben 3400 Mitglieder der oppositionellen „Organisation der Volksmodjahedin des Iran (PMOI/MEK)“ als potentielle Bedrohung des Mullah-Regimes durch die Söldner der Mullahs im Irak, insbesondere durch Premierminister Maleki, gefürchtet und immer grausamer unterdrückt.

Maleki, der den Mullahs sehr nahe steht, ist bestrebt, das Lager zu schließen und seine Bewohner zwangsweise umzusiedeln. Hinter dem Plan der Umsiedlung verbirgt sich die Absicht, die Bewohner des Lagers zu vernichten. Am 8.April wurde das Lager mit Panzern angegriffen. 36 wehrlose Bewohner, darunter 8 junge Frauen, starben. Es wurden 1008 Menschen zum Teil schwer verletzt. Ashraf ist von den Truppen Malekis umstellt. Es herrscht verheerender Mangel an jeglicher notwendigen medizinischen Betreuung und lebenswichtigen Lebensmitteln. Das Lager wird seit zwei Jahren Tag und Nacht durch mehr als 300 Lautsprecher immer stärker belästigt und beschimpft.

Maleki hat gesagt, er wolle das Lager bis zum Ende des Jahres 2011 schließen. So rückt die Gefahr einer menschlichen Katastrophe immer näher. Dabei haben die dortigen Bewohner nach der Vierten Genfer Konvention als „geschützte Personen“ zu gelten

Ich bitte alle freiheitlebende Menschen und Menschenrechtsaktivisten in Deutschland um die Hilfe für die Bewohner im Camp Ashraf. Wir fragen nicht wer, wie denkt. Sondern wir helfen den Menschen, die ihr Leben Jahre lang für Freiheit des Irans geopfert haben.

Ich kenne die exil-iranische Vereine, die direkt dort helfen . Ich habe selbst mich angeschlossen. Die Zeit läuft schnell und ein Massakar hährt sich.

Ich danke herzlich allen, die sich dafür einsetzen.

Kontakt:

m.moschir@diezeitbruecke.de

postfach 121124-10605 Berlin

m.moshiri

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